.Mac heißt jetzt MobileMe
Stichwörter: apple, itunes, mac, mobileme

Gerade fand ich auf dem Bildschirm folgendes Dialogfenster. Damit ist nun der Startschuß für MobileMe gegeben. Auch iTunes 7.7 fand sich in der Softwareaktualisierung. Das Update ist für den AppStore notwendig. Fehlt eigentlich nur noch die 2.0er-Firmware.
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iPhone oder nicht iPhone
Stichwörter: apple, edge, iphone, umts
Hmm, am 9. November kommt nun das iPhone auch nach Deutschland. Leider nur mit EDGE. Doch für das 1. Quartal 2008 ist bereits eine UMTS-Version des iPhone angekündigt. Werde ich diese paar Monate aushalten können? Oder werde ich schwach und lege mir doch die EDGE-Version zu? Wir werden sehen.
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Wieder entlassen
Stichwörter: apple, applecare, powerbook, reparatur
Endlich halte ich mein Powerbook wieder in meinen Händen. Die Cursortasten funktionieren nun auch wieder wie gewohnt. Offenbar wurde nun in mein Powerbook eine MacBook Pro-Tastatur eingebaut, denn die Hintergrundbeleuchtung der Tasten ist deutlich heller. Kann mir nur recht sein :)
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Unerwartete Komplikationen
Stichwörter: apple, applecare, powerbook, reparatur, support
Heute morgen lief mich ein Mitarbeiter von Bense (dem Laden, wo ich mein PowerBook zur Reparatur abgegeben habe) an, und teilte mir mit, daß er keinen AppleCare-Support für das PowerBook finden kann. Da war ich jetzt ein wenig erschüttert. Besonders, da ich mir ziemlich sicher bin, daß ich meinen AppleCare-Support registriert habe. Also habe ich bei Apple angerufen und der nette Mensch am Telefon hat das ganze gecheckt. In der internen Datenbank von Apple ist mein AppleCare-Support vermerkt. Aber über die öffentliche Support-Seite ist nichts zu sehen. Doch der nette Support-Mitarbeiter konnte mir schnell helfen und in wenigen Minuten war alles geklärt.
Die AppleCare-Hotline hat übrigens die beste Warteschleifenmusik, die ich bislang erlebt habe. Sollte mal eine Party den Bach runtergehen, würde ich die Hotline anrufen und mich in die Warteschleife stellen lassen :)
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Stacks im Finder
Stichwörter: apple, bumptop, finder, leopard, macosx, stacks
Wieso erinnern mich die Stacks im neuen Finder an die Stacks in BumpTop?
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Post-Keynote Syndrom
Stichwörter: airport, apple, apple tv, iphone, itv, keynote, mac, macosx, macworld
Wow, das war ja gestern eine Vorstellung. Erst iTVApple TV, welches auch HD-Content in 720p darstellen kann. Sowie über 802.11n verfügt, um den Content auch schnell genug geliefert zu bekommen. Dann der Hammer des Abends. Das iPhone. Ein Smartphone + iPod. Nach monatelangen Spekulationen ist es nun tatsächlich da. Die Bedienung sieht spektakulär aus. Wie das in der Praxis funktioniert, werde ich wohl erst gegen Ende des Jahres erfahren. Solange werde ich wohl bei meinem derzeitigen Mobiltelefon bleiben, auch wenn mit T-Mobile wieder ein neues andrehen wollte, weil die 2 Jahre mal wieder um sind.
Wie lag ich nun mit meinem Prophezeihungen? Ok, iTVApple TV war ja nun keine Überraschung. Auch das iPhone kam wie von den meisten erwartet.
Was neue iPods angeht, werde ich mich jetzt damit herauswinden, indem ich behaupte, das iPhone ist auch ein iPod :)
Was die Quad-Core MacPros anging, lag ich total daneben. Die Voraussage basierte auch eher auf Wunschdenken als auf irgendwelchen Gerüchten oder Tatsachen (soweit man bei Apple auf sowas vor der Keynote hoffen kann).
Nicht in der Keynote erwähnt, aber trotzdem erschienen ist auch das neue AirPort Extreme mit 802.11n. Hier mußte Apple einfach wegen des iTVApple TV nachziehen. Die neuen MacBooks, iMacs sowie MacPros verfügen bereits über 802.11n-kompatible Hardware.
Wie erwartet, kam Leopard nicht. Wobei wir vielleicht unbewußt bereits einen Ausblick auf Leopards Fähigkeiten im iPhone geworfen haben, welches ja mit Mac OS X betrieben wird.
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Voraussagen für die Macworld Expo Keynote
Stichwörter: 802.11n, airport, apple, expo, gerã¼chte, hardware, ipod, itv, mac, macpro, macworld, quad, wã¼nsche
Nachdem ich gestern meine überlegenen intellektuellen Superkräfte benutzt habe, vorauszusagen, was nicht kommen wird. Versuche ich mal heute meine hellseherischen Superkräfte, um herauszufinden, was kommen wird.
Das iTV dürfe wohl eine sichere Wette sein. Apple hat es bereits im September letzten Jahres für Anfang dieses Jahres schon angekündigt.
Intel stellte gestern den Core 2 Quad-Prozessor vor. Ich könnte mir gut vorstellen, daß Apple heute einen MacPro mit Core 2 Quad vorstellt.
Jetzt komme ich zu den eher Spekulationen. Neue iPods. Die 6. Generation von iPods ist langsam überfällig. Die im September vorgestellten iPods mit hellerem Display und längerer Akkulaufzeit sind weiterhin 5G oder bestenfalls 5.5G.
Gerüchte auf ein von Apple produziertes Mobiltelefon geistern seit längerem durch das Internet. Das iPhone stellte sich als etwas ganz anderes heraus, als viele erwartet haben. Trotzdem glaube ich, daß Apple hier an was eigendem baut. Siehe auch hier.
Ein neues AirPort scheint auch nicht unwahrscheinlich. Gerüchte besagen, daß das iTV über 802.11n verfügt, um auch HD-Content drahtlos übertragen zu können, wird eine entsprechende Gegenstation wohl notwendig werden. Ein AirPort mit 802.11n wäre da eine mögliche Lösung.
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Keine endgültige Version von Leopard zur Macworld Expo
Stichwörter: apple, leopard, mac, macosx, macworld
Es ranken sich allerlei Gerüchte, was auf der Macworld Expo morgen Abend vorgestellt wird. Eines steht für mich fest: Leopard wird es mit Sicherheit nicht. Ich stütze diese Behauptung auf die Email, die mir Apple am 5.1. geschickt hat, in der Apple für das Leopard Early Start Kit
wirbt. Es ist speziell für Entwickler gedacht, die ihre Software für Leopard entwickeln möchten. Apple würde wohl kaum, dieses Kit so spät anbieten. Bis das Kit bei den Entwicklern ankommt, ist die Macworld Expo längst vorbei.
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ZFS in Mac OS X!
Stichwörter: apple, dateisystem, leopard, mac os x, zfs
Vielleicht wird sich noch der eine oder andere daran erinnern. Nun ist es wohl klar. Mac OS X 10.5 (Leopard) wird ZFS beherrschen. Die neuesten Builds von Leopard zeigen, wie weit die Implementierung von ZFS auf Mac OS X fortgeschritten ist. ZFS ist für mich das Killerfeature von Mac OS X 10.5. Ob Time Machine von ZFS in irgendeiner Art gebrauch machen wird, ist noch nicht klar. ZFS wird jedenfalls unseren Umgang mit Festplatten dramatisch ändern.
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Doch ein Mac mini für mich
Stichwörter: apple, cyberport, hardware, mac, mini, superdrive
Heute kam dann der Mac mini wieder zurück von Cyberport. Diesmal auch mit funktionierendem Laufwerk. Als kleine Entschuldigung hat Cyberport die 2GB in meinem Mac gelassen und die fehlenden 512MB für den Mac mini meines Kollegen beigelegt. (Er wollte es selbst einbauen, oder sie hätten ihm den Mac aus seinen kalten toten Händen heraussprengen müssen) Nun klappt alles bestens. Trotz leichter Anlaufschwierigkeiten hat es Cyberport recht gut gemacht. (Danke für die 512MB!)
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Kein Mac mini für mich :(
Stichwörter: apple, cyberport, hardware, mac, mini, superdrive
Offenbar möchte Cyberport nicht, daß ich an meinem Arbeitsplatz einen Mac mini stehen habe. Wir bestellten 2 Mac minis für die EDV. Am 15. Sep. kamen sie an. Eigentlich sollten beide Geräte über 1,5GB RAM verfügen, doch es stelle sich heraus, daß eines über 1GB das andere über 2GB verfügte. (Hauptsache die Summe stimmt) Ich hatte das Glück
, den Mac mit 2GB zu erwischen, doch das Glück währte nicht lange. Um den Xcode zu installieren, legte ich die Mac OS X-DVD ins Laufwerk und dann passierte nichts. Das Laufwerk schluckte die DVD fröhlich, doch sie tauchte im Finder nicht auf. Auch auswerfen lies sie sich nicht mehr. Alle üblichen Tricks funktionierten nicht. Ich bohrte also etwas tiefer und fand folgendes heraus:
rubidium:~ fastjack$ drutil list Vendor Product Rev Bus SupportLevel
Jupp, kein Laufwerk. Zumindest denkt Mac OS X das. Da aber der Einzugsmechanismus des Laufwerkes funktioniert, scheint das Laufwerk über Strom zu verfügen. Meine Vermutung ist, daß es einfach nicht mit dem Motherboard verbunden ist.
Wir riefen also bei Cyberport an und noch am gleichen Tag wurde der Mac wieder abgeholt. Soweit war das noch durchaus OK. Flotter Service.
Eine Woche später (am 22. Sep.) kommt der Mac mini wieder zurück. Freudig schließe ich ihn an, lege die DVD ein, um endlich Xcode zu installieren und habe das gleiche Problem, wie schon eine Woche zuvor: kein Laufwerk im System.
Was haben die Techniker von Cyberport nun am Mac mini instandgesetzt
? Die DVD aus dem Laufwerk herausgenommen? Haben die das Laufwerk mal getestet? Es hätte doch auffallen müssen, daß das Laufwerk im System nicht erkannt wird. Ich bin mal auf die AusredeErklärung von Cyberport gespannt.
Und wieder eine Woche länger warten. Schade, drum.
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Dem Hühnchen sein Tastaturlayout
Stichwörter: apple, chicken, layout, mac, macosx, software, tastatur, vnc
Um per Chicken of the VNC auf einem Windows-Rechner Sonderzeichen, die gewöhnlich die AltGr-Taste erfordern, eingeben zu können, muß man auf dem Mac einfach nur ⌃⌥ (Ctrl und Option) gleichzeitig statt der AltGr-Taste drücken. Dann klappt es auch mit Zeichen wie oder @.
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Größer, schneller, heller…
Stichwörter: apple, groãÿ, hardware, imac, mac
24 Zoll volle iMac-Power!
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Akku wechsel dich
Stichwörter: akku, apple, sony, umtausch
Ui! Da ist doch der Akku aus meinen PowerBook G4 auch von der Umtauschaktion betroffen. Es hat zwar keine Anzeichen gezeigt, daß es sich bald in ein Häufchen Schlacke verwandeln möchte, aber dann wiederum möchte ich auch kein Risiko eingehen. Glücklicherweise habe ich noch einen Zweitakku, so daß ich auch weiterhin gefahrlos Arbeiten kann.
Nach der Rootkit-Geschichte ist das eine weitere Schlappe für Sony, die die Akkus für Apple geliefert hat. Diese Firma wird mir immer unsympathischer.
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ZFS in Mac OS X?
Stichwörter: apple, dateisystem, leopard, mac, macosx, zfs
Offenbar gibt es erste Hinweise darauf, daß Apple an ZFS für Mac OS X arbeitet. Bislang ist es nur eine kleine Änderung in einem Include-File. Allerdings mache ich mir keine Hoffnungen, daß Leopard ZFS-Support mitbringen wird. Zumindest nicht in Version 10.5.0. Wahrscheinlicher ist, daß es in nachfolgenden Patches oder gar erst in 10.6 kommt.
(Via OSNews)
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Apple hackt der Mighty Mouse den Schwanz ab!
Stichwörter: apple, bluetooth, hardware, mightymouse, wireless
Die Gerüchteküche zur kommenden WWDC ist am überkochen. Ich möchte gar nicht alle Gerüchte hier aufzählen, doch ein Gerücht scheint nun schon jetzt sich bewahrheitet zu haben. Apple bringt endlich die Mighty Mouse ohne Kabel heraus. Engadget hat Bilder der Bluetooth Mighty Mouse bei der FCC entdeckt. Anwender (wie ich), die auf eine kabellose Mighty Mouse gewartet haben, werden also erleichtert aufatmen und ihre Kreditkarte bereithalten. :)
Nachtrag 16:00Uhr: Nun gibt es sogar auf der Apple-Page die schnurlose Mighty Mouse zu bestaunen und zu bestellen. Leider bislang nur im US-Store. Der Deutsche Store wurde scheinbar noch nicht entsprechend aktualisiert.
Nachtrag 19:00Uhr: Immer noch keine Wireless Mighty Mouse im Deutschen Apple-Store. Verdammt, meine Kreditkarte brennt mir hier schon ein Loch in die Tasche!
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PostgreSQL auf Mac OS X selbstgebaut
Stichwörter: anleitung, apple, installation, kompilieren, launchd, mac, macosx, postgresql, sql
Dies ist eine Anleitung, um PostgreSQL auf Mac OS X Tiger zu installieren. Diese Anleitung ist größtenteils an diese Anleitung angelehnt, doch an einigen Stellen weiche ich davon ab, wo es mir sinnvoll erschien. Ich habe sie für mich und meinen Arbeitskollegen geschrieben, doch ich hoffe, daß sie sich auch für andere als hilfreich erweist.
Es gibt viele Anleitungen, die beschreiben, wie man PostgreSQL auf einem Unix-System installiert. Mac OS X ist im Grunde ein solches. Doch es bringt ein zusätzliches Verzeichnis-Layout mit sich, was sich hierfür eher anbietet. Nach der Installation befinden sich alle Dateien von PostgreSQL in /Library/PostgreSQL. Zusätzlich werden die Binaries sowie die Man-Pages nach /usr/local symlinked, damit man diese einfach von der Kommandozeile benutzen kann. (/usr/local/bin werden die meisten im $PATH haben). Zum Schluß landen die Datenbanken selbst in /Users/Shared/PostgreSQL. Alle Schritte wurden auf einem Powerbook mit G4-Prozessor durchgeführt, sollten jedoch auf den neuen Intel-Macs genauso funktionieren.
Die folgenden Schritte setzen voraus, daß Xcode auf dem System installiert ist. Ansonsten wird es schwierig, PostgreSQL zu kompilieren.
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XeTeX und typographisch korrekte Anführungszeichen
Stichwörter: anfã¼hrungszeichen, apple, latex, mac, macosx, typographie, xetex
Um typographisch korrekte deutsche Anführungszeichen in einem Dokument zu bekommen, benutzt der erfahrende LaTeXer meist \glqq und \grqq (German Left Double Quote bzw. German Right Double Quote) aus dem Babel-Paket. Dies funktioniert auch mit XeTeX. Aber die meisten werden XeTeX nicht aus Spaß verwenden, sondern aus einem ganz bestimmten Grund. Dieser ist meistens fontspec. Fontspec erlaubt es, die OpenType-Schriften von Mac OS X in einem LaTeX-Dokument zu verwenden. Hierzu muß man jedoch XeTeX verwenden.
Hier ergeben sich nun einige Probleme bei der Benutzung von \glqq und \grqq. Bei der ersten Verwendung einer dieser Zeichen, spuckt XeTeX zusätzlichen Zeichenmüll in der Dokument aus. Dies ist natürlich inakzeptabel. Ich habe mich mit dem Autor des fontspec-Pakets in Verbindung gesetzt, um dem Problem auf die Spur zu kommen. Er meinte, daß das Babel-Paket einige häßliche Dinge tut, die XeTeX dann ins Straucheln bringen, und daß dieses Paket (vermutlich von ihm selbst) entsprechend umgeschrieben werden müßte.
Um nun doch noch die typographisch korrekten Anführungszeichen und OpenType-Fonts zu bekommen gibt es jedoch noch einen Weg. XeTeX versteht Unicode, und darin sind die Codes für „ und “ festgelegt. Man kann diese also direkt in seinen LaTeX-Source eingeben. Auf dem Mac bekommt man diese Zeichen durch folgende Tastenkombinationen (Deutsches Tastaturlayout vorausgesetzt):
- „ (früher
\glqq) - Option - ^
- “ (früher
\grqq) - Option - Shift - ^
- ‚ (früher
\glq) - Option - s
- ‘ (früher
\grq) - Option - #
Die Tastenkombinationen lassen sich nicht so leicht merken wie die LaTeX-Befehle, doch sie erfüllen ihre Funktion. Sie funktionieren natürlich auch in anderen Mac OS X-Anwendungen.
P.S.: Wenn ich so zurückblicke und mir anschaue, welche Klimmzüge nötig waren, um mit fontinst Type1-Schriften in teTeX einzubinden, so ist fontspec geradezu eine Offenbarung.
Nachtrag: Da XeTeX standardmäßig Unicode versteht, ist das inputenc-Paket unnötig. Es führt sogar zu einem Fehler, wenn man es trotzdem einbindet.
Nachtrag 2: Für all diejenigen, die über Google bei mir landen, weil sie XeTeX für Windows oder Linux suchen: XeTeX gibt es nur für Mac OS X. Vergeßt es also.
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Windows auf dem Mac, richtig gemacht
Stichwörter: apple, mac, macosx, parallels, virtualisierung, windows
Nachdem Apple gestern sich mit dem Boot Camp nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, zeigt heute Parallels, wie man es richtig macht. Die Beta der Parallels Workstation ist eine virtuelle Maschine, in der man (unter anderem) Windows installieren kann. Damit entfällt das lästige hin- und herbooten. Als Bonus kann man nicht nur Windows (in den unterschiedlichsten Versionen) booten, sondern auch Linux, FreeBSD, Solaris und OS/2 incl. seines Nachfolgers eComStation. Genau das hätte ich von Apple erwartet. Aber möglicherweise könnte ja Steve Jobs sich entschließen, Parallels aufzukaufen :)
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Apples Boot Camp
Stichwörter: apple, boot, camp, install, windows
Nein, das ist kein Umerziehungslager für Windows-User. Apples Boot Camp soll es Besitzern von Intel-Macs ermöglichen, Windows auf ihrer Hardware zu installieren. Zuerst hielt ich das für einen verspäteten Aprilscherz, doch offenbar ist das doch ernst gemeint. Wenn ich es richtig verstehe, ist das nur ein glorifizierter Bootloader und ein paar Treiber für Windows XP. Ist man auf bestimmte Windows-Software angewiesen, wird das ständige hin- und herbooten jedoch auf die Dauer sehr lästig. Ich hätte hier eher etwas Richtung Xen oder VMWare erwartet. Ich will Windows schön eingesperrt in eine VM, wo es keinen großen Unsinn anstellen kann und mit einer Snapshot/Restore-Funktion immer wieder in einen (einigermaßen) benutzbaren Zustand gebracht werden kann. Übrigens soll Boot Camp auch Teil von Mac OS X 10.5 „Leopard“ werden. Nicht gerade das Killerfeature, da hätte ich doch mehr erwartet.
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PostgreSQL auf Mac OS X
Stichwörter: apple, installieren, kompilieren, mac, macosx, postgresql
Mein Fetisch für PostgreSQL dürfte nun kein Geheimnis mehr sein. Und auch die Installation von PostgreSQL auf Mac OS X ist dank der Pakete von Marc Liyanage sowie der Anleitung von Key Value Coding auch relativ einfach. Doch ich wollte eine noch einfachere Installation. Das Ergebnis war dieses Paket von PostgreSQL 8.1.2 (6,15MB). (Es ist inzwischen veraltet und nicht wirklich ausgiebig getestet. Bitte nicht benutzen. Es ist nur aus nostalgischen Gründen noch hier)
Das in diesem Paket enthaltene PostgreSQL habe ich größtenteils nach der Anleitung von KeyValueCoding gebaut. Der Unterschied ist liegt im Layout der Dateien im Paket sowie den Skripten, die einige Nacharbeit übernehmen, um PostgreSQL in einem lauffähigen Zustand zu hinterlassen.
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Mighty Mouse nicht ganz so mächtig
Stichwörter: apple, defekt, mightymouse
Die anfängliche Begeisterung ist erstmal verflogen. Die Mighty Mouse ist zwar immer noch schick aber der Scrollnippel ist IMHO eine Fehlkonstruktion. Im Grunde handelt es sich dabei um eine umgedrehte mechanische Maus. Und wenn wir eines von mechanischen Mäusen gelernt haben, dann daß sie nach einiger Zeit nicht mehr so zuverlässig arbeiten, weil sich Schmutz von der Kugel auf die Rollen überträgt und dort ansammelt. Dies wäre nicht weiter schlimm, hätte Apple an eine Möglichkeit gedacht, diese Rollen zu reinigen. So muß man sich mit Gewalt den Weg ins innere der Maus suchen oder zu Anglertricks greifen. Alles eher suboptimal.
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Colloquy, IRC auf die Mac-Art
Stichwörter: apple, colloquy, irc, mac, macosx
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IRC muß gar nicht so schwer sein. Es gibt dutzende von IRC-Clients. Die meisten sind für die Konsole geschrieben und somit auf allem lauffähig, was irgendwie Unixoid ist. Auch ich habe bislang Irssi allen anderen IRC-Clients vorgezogen. Maide hat mich vor kurzem auf Colloquy aufmerksam gemacht.
Colloquy ist angenehm einfach zu bedienen ohne mich einzuschränken. Angenehm ist auch die Festlegung der Zeichenkodierung für jeden Channel einzeln. Erleichtert einem das Leben in Channels, die auf UTF-8 allergisch reagieren ;). Auch der Stil des Chats selbst kann angepaßt werden. Und auch wenn der Client relativ einfach zu bedienen ist, bietet er die Möglichkeit Skripte auszuführen. Und ganz nebenbei basiert der IRC-Code auf Irssi. Was will man mehr?
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Komische Fehler mit zsh im Terminal
Stichwörter: apple, mac, macosx, shell, terminal, zsh

Ich bin ja ein großer Fan der zsh. Natürlich habe ich da auch unter Mac OS X meine Shell auf zsh umgestellt. Leider scheint die bei Mac OS X mitgelieferte zsh einen Bug zu enthalten. Wenn ich ein neues Terminal-Fenster öffne (Command-N oder Menü), so bekomme ich oft statt der erhofften Shell einfach nur ein Fenster, wie oben zu sehen. Erst ein erneutes Command-N bringt mir ein Terminal mit der zsh. Dieses Problem trat bei de bash nie auf. Sehr eigenartig das ganze.
Update 10.5.2006: Es scheint so, als hätte Apple das Problem mit einem der letzten Patches 10.4.5 oder 10.4.6 behoben. Zumindest tritt das Problem bei mir nicht mehr auf, ich kann mich aber jetzt nicht mehr genau erinnern, seit wann.
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Virtueller PC crasht sehr real
Stichwörter: apple, kernel, mac, macosx, panic, virtualpc
Für die tägliche Arbeit muß ich leider mich noch mit PCs und deren Software herumschlagen. Dies bedeutet, daß ich mit meinem Powerbook auch mit diesen Programmen umgehen mußte, wollte ich nicht von meinem $CHEF einen x86-Schlepptop zusätzlich auf Auge gedrückt bekommen. (Normalerweise hätte ich nichts gegen einen weiteren Laptop. Aber 2 Laptops durch die Gegend tragen wäre dann doch etwas unpraktisch. Virtual PC 7 war die Lösung meines Problems. Leider machte der virtuelle PC mir in letzter Zeit eher Kummer. In unregelmäßigen Abständen verursachte ein laufender virtueller PC einen Kernel Panic auf dem Powerbook. Das wiederum mag der FileVault aber mal gar nicht. Da konnte es schon passieren, daß bestimmte Einstellungen in Programmen verloren gingen oder die iTunes Bibliothek wurde plötzlich unlesbar.
Nun fand ich hier hoffentlich die Lösung des Problems. Es scheint, als hätte das Mac OS X 10.4.2 Update irgendwas am VirtualPC 7.0.2 kaputt gemacht und damit die Kernel Panics herbeigeführt. Die Lösung klingt einfach genug: Den Virtual PC deinstallieren und nochmal installieren. Damit werden die Änderungen, die durch das Mac OS X 10.4.2 Update gemacht wurden, wieder überschrieben und der Virtual PC läuft (hoffentlich) wieder stabil. Ich werde es in den nächsten Tagen genauer beobachten.
Ach, ja. Bei einer neuen Installation von Mac OS X sollte man zuerst alle Updates fahren und dann erst den Virtual PC 7 installieren. Damit umgeht man dieses Problem.
Update: Ok, ich habe mich doch zu früh gefreut. Einen ganzen Arbeitstag hielt der VirtualPC zwar wacker durch, doch am nächsten Tag hatte ich dann doch wieder einen Kernel Panic. Ich kann also nur auf ein Update für den VirtualPC oder Mac OS X hoffen.
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iPod nano Werbespots
Stichwörter: apple, ipod, nano, werbung
Apple hat die Werbespots für den neuen iPod nano auf seiner Website veröffentlicht. Dies wäre erstmal kein Grund, darüber zu bloggen. (Außer ich bekäme von Apple Geld dafür. *hint* *hint*) Nein, der tatsächliche Grund ist eher das Format. Die Spots haben eine fantastische Bildqualität und sind denoch sehr klein von der Dateigröße. Möglich wurde das durch den H.264-Codec (Wikipedia über H.264), der ab QuickTime 7 mitgeliefert ist.
Ich selbst habe schon den Test gemacht und mal versuchsweise einen DVD-Film auf CD-größe in H.264 incl. 2x AAC-Audio (deutsch und englisch) eingedampft. Das ganze sieht deutlich besser als DivX oder XviD aus.
(Fundort)
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Sorry, no krauts, please…
Stichwörter: apple, itms, itunes, musik
so lautet das Fazit meines Versuchs, das Album Whiteout von Boss Hog im iTMS zu kaufen. Das erste Problem war, daß der deutsche iTMS das Album gar nicht im Sortiment hat. Naja, das macht ja nichts, ganz unten auf der Seite im iTMS gibt es ja so eine hübsche Liste, in der man ganz einfach in den britischen, französischen oder amerikanischen iTMS wechseln kann. Dummerweise darf man da nur gucken aber nicht kaufen. Meine Apple ID ist nur für den deutschen iTMS gültig. Eine Anmeldung für den amerikanischen iTMS scheitert daran, daß ich meinen Wohnsitz angeben muß, der leider nicht innerhalb der vereinigten Staaten liegt. Ich werde also wieder in den deutschen iTMS befördert.
Manchmal habe ich das Gefühl, daß die Musikindustrie einfach will, daß man sich die Musik räubert.
PS: Die virtuelle Russendisko hat das Album auch nicht.
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Das Hähnchen in der Dose
Stichwörter: apple, chicken, mac, macosx, vnc

Chicken of the VNC ist ein VNC-Client für Mac OS X. Die neue Version 2.0b3 behebt einige Probleme, die mich schon seit langem an CotVNC genervt haben. Das Doppelklicken funktioniert nun viel zuverlässiger. Bislang mußte man oft 3fach klicken, um sicher zu gehen, daß ein Doppelklick am Ziel ankommt. Auch habe ich das Gefühl, daß der Mauszeiger nicht mehr ganz so schlimm meinem lokalen Zeiger hinterherhinkt.
Nicht behoben sind dagegen 2 Probleme, die mich schon öfters in den Wahnsinn getrieben haben. Wenn ich zu einer Windows-Maschine verbinde und dann Sonderzeichen eingeben möchte, so funktioniert das nicht. Zeichen wie @
oder \
kann man grundsätzlich nicht direkt eingeben. Ich muß unter Windows immer mit der Zeichentabelle jonglieren, um diese Zeichen einzugeben. Keine befriedigende Lösung. Das zweite Problem ist, daß man einen Verbindungsaufbau nicht abbrechen kann. Wenn man einen falschen VNC-Server eingegeben hat, so muß man oft eine halbe Minute lang warten, bis der Client merkt, daß kein Server existiert. Es gibt keinen Abbrechen-Button!
Sieht man von diesen Problemen ab, kann man aber problemlos auf Windows-Kisten administrieren
.
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Schickes Computergehäuse
Stichwörter: apple, design, gehã¤use, lianli
Entweder ist bei Lian Li ein Wahnsinniger mit einer Bohrmaschine durch das Werk gerannt oder die Designer bei Lian Li haben bei Apple so schamlos geklaut, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis Apple seine Anwälte loshetzt. Anders kann ich mir dieses Gehäuse (auch als Big Tower und Desktop) nicht erklären.
Ok, man hätte sich auch gleich das Original von Apple kaufen, aber für einen Zweitcomputer mit Windows und/oder Linux wäre es ganz schick. Blieben da nur noch 2 Probleme.
- Der Preis
- Laut XYZ Computing kostet das Midi-Tower-Gehäuse über $200.
- Bezugsquellen
- Wo bekommt man dieses Gehäuse in Deutschland her? Auf Zollspielchen will man sich dabei nicht wirklich einlassen. Bei sowas gewinnt immer das Zollamt und man muß noch mörderischen Zoll nachbezahlen.
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Die ersten Tage mit der Mighty Mouse
Stichwörter: apple, mightymouse
Meine NippleMighty Mouse hat nun das Wochenende und den ersten Arbeitstag überstanden. Die rechte Maustaste ist schon sehr hilfreich, wenn man ständig per VNC oder Remotedesktop auf Windowskisten rumturnen muß. Der Scrollball ist trotz seiner kleinen Größe durchaus gut zu bedienen. Man muß sich nur angewöhnen, den Ball ein wenig herunterzudrücken. Unangenehm ist dagegen, daß man nicht komplett frei scrollen kann. Man kann nur im Rechteck scrollen. Diagonales scrollen ist nicht möglich. Eigentlich unverständlich, wenn man bedenkt, daß der Ball eine Art Trackball sein soll. Links- und Rechtsklicks funktionieren prima. Man muß sich nur angewöhnen, beim Rechtsklick den Finger von der linken
Maustaste leicht anzuheben, ansonsten wird der Klick als normaler Linksklick gewertet. Die seitlichen Ohren
lassen sich nun auch drücken. Anfangs fand ich es ein wenig schwergängig. Doch dann fand ich raus, daß die Maus viel besser reagiert, wenn man die Ohren
möglichst weit oben drückt. Negativ aufgefallen ist mir, daß die Maus für meinen Geschmack etwas zu leicht ist. Meine Bluetooth Apple-Maus hat genau das richtige Gewicht (was wohl größtenteils auf das Gewicht der Akkus zurückzuführen ist). Man sollte die Vorteile einer schweren Maus nicht verachten. Ich habe aber Hoffnung, daß Apple bald eine schnurlose Version der Mighty Mouse herausbringt. Dann können die Akkus wieder als zusätzlicher Ballast dienen.
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Nippel-Maus bestellt
Stichwörter: apple, mightymouse
Ich konnte nicht widerstehen und habe mir Apples NippleMighty Mouse bestellt.
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Hardwaredesaster abgewendet
Stichwörter: apple, canon, lida, mac, macosx, scanner
Vorhin im „Elektrofachhandel“ einen Canon LiDE 25 für ca. 60€ gesichtet. Ich hätte es fast gekauft. War mir nur nicht sicher, ob es auch mit Mac OS X vernünftig läuft. Nachdem ich das gelesen habe, bin ich froh, den Scanner nicht gekauft zu haben. Ich frage mich nun, welcher Scanner mit Mac OS X vernünftig läuft und trotzdem billig ist. (Da ich den Scanner eher selten zu benutzen gedenke)
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Schlag auf Schlag
Stichwörter: apple, mac, macosx, tiger, update
Gestern kam das iSync 2.1 Update raus und heute bringt Apple das langerwartete 10.4.2 Update für Mac OS X.
Update: Das Saft-Plugin für Safari verhindert bei Mac OS X 10.4.2 den Start von Safari. Bis eine aktualisierte Version erscheint, muß Saft deinstalliert werden. Die ersten beiden Punkte in der Installationsdoku zu Saft beschreiben, wie man Saft deinstallieren kann.
Update: Nur 24 Stunden nach 10.4.2 stand eine neue Version von Saft bereit, die mit Mac OS X 10.4.2 kompatibel ist.
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iSync 2.1 bringt endlich support für Nokia 6630
Stichwörter: 6630, apple, isync, mac, macosx, nokia, tiger

Apple hat endlich das langersehnte Update für Tigers iSync herausgebracht, das auch Nokias neueste Mobiltelefone unterstützt. Endlich funktioniert also auch mein Nokia 6630 mit iSync.
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iPod Reset
Stichwörter: apple, ipod, reset
Falls mal der iPod nicht mehr reagiert obwohl der Akku geladen sein sollte, gibt es einen kleinen Trick, um das Gerät zu resetten.
- Tastensperre abschalten. (den Hold-Schiebeschalter nach rechts schieben)
- Menü- (Click-Wheel nach oben) und die Select-Taste (der Knopf in der Mitte des Click-Wheels) für 8-10 Sekunden drücken
Das Apple-Logo sollte auf dem Display erscheinen und der iPod neu booten. Hat bei mir gerade prima funktioniert. Für einen kurzen Augenblick hatte ich schon befürchtet, meinen iPod hätte das zeitliche gesegnet.
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Mac OS X auf Intel-Prozessoren nicht ganz überraschend
Stichwörter: apple, intel, nextstep, openstep, rhapsody, umstellung
Einige Leute waren doch ziemlich geschockt, daß Mac OS X demnächst auf x86-Prozessoren laufen soll. Noch geschockter waren sie jedoch, als sie erfuhren, daß alle bisherigen Versionen von Mac OS X bei Apple immer auch für x86 gebaut wurden. Schaut man sich die Entwicklungsgeschichte von Mac OS X an, so ist das gar nicht so überraschend.
Mac OS X ist ein Nachfahr von NeXTSTEP. NeXTSTEP war damals in der Lage auf 4 verschiedenen Prozessorarchitekturen zu laufen: m68k, x86, HP-PA und Sparc. Während der Evolution nach OpenStep wurde die HP-PA-Architektur fallengelassen. Nachdem Apple NeXT aufgekauft hat, wurde dieses Betriebsystem zur Basis für das heutige Mac OS X. Die ersten Versionen von Rhapsody (das war der Codename für das Projekt) liefen auf x86- und PowerPC-Prozessoren. Die letzte Version von Rhapsody, die offiziell auf x86-Prozessoren lief, war die DR2 (Developer Release 2). Alle weiteren Developer Releases und die finalen Versionen wurden von Apple nur noch für PowerPC-Prozessoren gebaut. Apple selbst hat jedoch nie die x86-Builds aufgegeben. Intern wurde Mac OS X immer auch für x86 gebaut und getestet.
Steve Jobs bezeichnete die x86-Builds als Plan B
. Ich weiß nicht, ob das einfach geniale Voraussicht oder bloß eine glückliche Verkettung von Zufällen ist. Mich beschäftigt jetzt die Frage, ob sich Apple sicherheitshalber einen neuen Plan B
zulegt. Und welche Prozessorarchitektur dies sein könnte.
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Wer sind Sie und was haben Sie mit Steve Jobs gemacht?
Es ist also soweit. Die Hölle ist zugefroren und Apple steigt auf Intel-Prozessoren um. Wer dies geistig nicht verkraftet, kann sich mit diesen alten Apple Spots trösten.
Und nehmt es nicht so schwer!
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Kein iSync für Nokia 6630
Stichwörter: 6630, apple, isync, macosx, nokia, tiger
Ausgerechnet mein Nokia 6630 wird nicht von iSync 2 (mitgeliefert bei Tiger) unterstützt. Das war ja noch nicht das schlimmste. Es gibt ja ein paar Tricks, um einige nicht unterstützte Telefone doch noch zur Zusammenarbeit zu bewegen.
Auch ich habe mich daran versucht, iSync davon zu überzeugen, daß es mit dem Nokia 6630 synchronisieren soll. Ich habe also die „/Applications/iSync.app/Contents/PlugIns/ApplePhoneConduit.syncdevice/Contents/PlugIns/PhoneModelsSync.phoneplugin/Contents/Resources/MetaClasses.plist“ im Editor aufgemacht und nach ähnlichen Telefonen gesucht. Das Nokia 6600 ist meines Erachtens ähnlich genug. Also schnell den Eintrag für das Nokia 6600 kopiert und daraus einen Eintrag für das Nokia 6630 gezaubert:
<key>com.nokia.6630</key> <dict> <key>Identification</key> <dict> <key>com.apple.gmi+gmm</key> <string>Nokia+Nokia 6630</string> </dict> <key>InheritsFrom</key> <array> <string>com.nokia.serie60v2.0</string> </array> <key>Services</key> <array> <dict> <key>ServiceName</key> <string>com.apple.model</string> <key>ServiceProperties</key> <dict> <key>ModelName</key> <string>6630</string> <key>PhoneIcon</key> <string>NOK6600.tiff</string> </dict> </dict> </array> </dict>
Jetzt ist iSync der Meinung, es könne mit meinem Telefon synchronisieren. Der iSync Agent wurde auf das Telefon kopiert und ich konnte ihn auch aktivieren. Leider scheint er doch nicht ganz richtig zu laufen, da iSync beim eigentlichen Synchronisationsvorgang keine Verbindung zum Telefon aufbauen kann.
Schade eigentlich.
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Der Tiger ist los!
Stichwörter: apple, mac, macosx, tiger
Pünktlich kam heute das Päckchen von Apple an mit dem langersehnten Mac OS X 10.4 (aka Tiger) an. (Bilder). Bislang habe ich mich nicht getraut, mein laufendes System auf dem PowerBook upzugraden. Aber ein Firewire-Laufwerk ist erstmal bestellt und ich werde erstmal Tiger darauf installieren.
Und dann steht da noch so ein armer unbenutzer iMac in der Firma und fängt Staub. Chef weiß damit nix anzufangen aber „es sieht gut aus“. Das wird ein ideales Opfer für meine Tiger-Experimente. Wenn ich die Kiste abschieße, wird es keinem auffallen :)
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Es ist da!
Stichwörter: apple, bestellung, powerbook
Nach lange schlaflosen Nächten ist das PowerBook endlich angekommen. Ich liebe den Geruch frischer Hardware am Morgen.
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PowerBook schon wirklich bald da
Stichwörter: apple, bestellung, powerbook
Es kann also nicht mehr lange dauern, bis das PowerBook endlich bei mir ankommt.
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Kundenservice wie er sein soll
Stichwörter: apple, bestellung, upgrade
Vor ca. 1 Woche habe ich mir einen PowerBook bei Apple bestellt. Laut Apple soll er um den 15. Februar eintrudeln. Heute erfuhr ich, daß Apple neue PowerBooks vorgestellt hat. Natürlich war ich erstmal sauer. *ding* Wie auf Stichwort trudelt von Apple eine Email ein:
Heute hat Apple ein neues Powerbook vorgestellt.
Wir freuen uns, Ihre Bestellung entsprechend ändern zu können, und ersetzen das von Ihnen
bestellte Produkt durch das neue Powerbook, ohne dass Ihnen hierdurch zusätzliche Kosten
entstehen. Die Konfiguration des neuen Produkts entspricht entweder der des ursprünglich
bestellten Produkts oder ist besser als die Konfiguration des ursprünglichen Produkts.
Das nenne ich Kundenservice!
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Alles was Männern Spaß macht
Der Minirock und der Mac mini.
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