Screenshots, the next generation
Stichwörter: mac, mac os x, software
Ich habe sehr lange Zeit Snapz Pro X benutzt, um Screenshots auf dem Mac zu erstellen. Nun habe ich jedoch ein Programm entdeckt, was bei Screenshots einen Schritt weiter geht. Layers erstellt Screenshots als Photoshop-Datei mit Ebenen. Man kann also nachträglich (im Screenshot) noch verdeckte Fenster in den Vordergrund holen. Unliebsame Fenster ausblenden oder einfach die peinlichen Icons vom Desktop verschwinden lassen. Super Idee!
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.Mac heißt jetzt MobileMe
Stichwörter: apple, itunes, mac, mobileme

Gerade fand ich auf dem Bildschirm folgendes Dialogfenster. Damit ist nun der Startschuß für MobileMe gegeben. Auch iTunes 7.7 fand sich in der Softwareaktualisierung. Das Update ist für den AppStore notwendig. Fehlt eigentlich nur noch die 2.0er-Firmware.
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Verrauschter Sound im Boot Camp
Stichwörter: bootcamp, codec, driver, mac, realtek, sound, ton, windows
Zum Spielen von Windows-Spielen habe ich mir Windows XP im Boot Camp auf meinem iMac installiert. Hat bis auf den Ton auch prima geklappt. Der Ton klang jedoch irgendwie verrauscht. Das Problem war mit einem Update des Realtek High Definition Audio Codecs behoben. Der derzeit aktuelle Codec trägt Versionsnummer R1.84. Boot Camp hatte Version R1.81 mitgeliefert und diese Version verursachte den verrauschten Ton.
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Versions
Stichwörter: mac, macosx, subversion, svn, svnx, versions
Die Entwickler, denen wir Disco zu verdanken haben, schicken sich an, ein neues Frontend für Subversion für den Mac zu herauszubringen. Ich selbst arbeite seit langer Zeit mit svnX und komme damit gut zurecht. Es ist vielleicht nicht unbedingt schön, aber funktional. Sollte sich Versions als nicht bloß schön, sondern auch als funktional erweisen, wäre das eine angenehme Abwechslung.
Die Website ist bislang recht sparsam mit irgendwelchen Details. Ich bin auf die Beta gespannt. Da wird sich zeigen, was das Programm wirklich kann.
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NetNewsWire 3.0
Stichwörter: atom, mac, macosx, reader, rss, software
NetNewsWire, mein Lieblings-RSS-Reader, ist seit kurzem in der Version 3.0 verfügbar. Die neuen Toolbar-Icons sind ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber das ist auch der einzige Punkt, an dem ich etwas auszusetzen hätte. NetNewsWire schlägt sich hier tapfer mit meinen über 1000 Feeds. Wie Cory Doctorow trinke auch ich aus dem Internetfeuerwehrschlauch :)
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Letztes Update?
Stichwörter: mac, macosx, tiger, update

Gerstern Ruby heute Mac OS X. Die Updates kommen wieder als Salve. Dies ist wohl das letzte Update für Tiger. Es kann nicht mehr lange dauern, bis Leopard um die Ecke kommt.
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Post-Keynote Syndrom
Stichwörter: airport, apple, apple tv, iphone, itv, keynote, mac, macosx, macworld
Wow, das war ja gestern eine Vorstellung. Erst iTVApple TV, welches auch HD-Content in 720p darstellen kann. Sowie über 802.11n verfügt, um den Content auch schnell genug geliefert zu bekommen. Dann der Hammer des Abends. Das iPhone. Ein Smartphone + iPod. Nach monatelangen Spekulationen ist es nun tatsächlich da. Die Bedienung sieht spektakulär aus. Wie das in der Praxis funktioniert, werde ich wohl erst gegen Ende des Jahres erfahren. Solange werde ich wohl bei meinem derzeitigen Mobiltelefon bleiben, auch wenn mit T-Mobile wieder ein neues andrehen wollte, weil die 2 Jahre mal wieder um sind.
Wie lag ich nun mit meinem Prophezeihungen? Ok, iTVApple TV war ja nun keine Überraschung. Auch das iPhone kam wie von den meisten erwartet.
Was neue iPods angeht, werde ich mich jetzt damit herauswinden, indem ich behaupte, das iPhone ist auch ein iPod :)
Was die Quad-Core MacPros anging, lag ich total daneben. Die Voraussage basierte auch eher auf Wunschdenken als auf irgendwelchen Gerüchten oder Tatsachen (soweit man bei Apple auf sowas vor der Keynote hoffen kann).
Nicht in der Keynote erwähnt, aber trotzdem erschienen ist auch das neue AirPort Extreme mit 802.11n. Hier mußte Apple einfach wegen des iTVApple TV nachziehen. Die neuen MacBooks, iMacs sowie MacPros verfügen bereits über 802.11n-kompatible Hardware.
Wie erwartet, kam Leopard nicht. Wobei wir vielleicht unbewußt bereits einen Ausblick auf Leopards Fähigkeiten im iPhone geworfen haben, welches ja mit Mac OS X betrieben wird.
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Voraussagen für die Macworld Expo Keynote
Stichwörter: 802.11n, airport, apple, expo, gerã¼chte, hardware, ipod, itv, mac, macpro, macworld, quad, wã¼nsche
Nachdem ich gestern meine überlegenen intellektuellen Superkräfte benutzt habe, vorauszusagen, was nicht kommen wird. Versuche ich mal heute meine hellseherischen Superkräfte, um herauszufinden, was kommen wird.
Das iTV dürfe wohl eine sichere Wette sein. Apple hat es bereits im September letzten Jahres für Anfang dieses Jahres schon angekündigt.
Intel stellte gestern den Core 2 Quad-Prozessor vor. Ich könnte mir gut vorstellen, daß Apple heute einen MacPro mit Core 2 Quad vorstellt.
Jetzt komme ich zu den eher Spekulationen. Neue iPods. Die 6. Generation von iPods ist langsam überfällig. Die im September vorgestellten iPods mit hellerem Display und längerer Akkulaufzeit sind weiterhin 5G oder bestenfalls 5.5G.
Gerüchte auf ein von Apple produziertes Mobiltelefon geistern seit längerem durch das Internet. Das iPhone stellte sich als etwas ganz anderes heraus, als viele erwartet haben. Trotzdem glaube ich, daß Apple hier an was eigendem baut. Siehe auch hier.
Ein neues AirPort scheint auch nicht unwahrscheinlich. Gerüchte besagen, daß das iTV über 802.11n verfügt, um auch HD-Content drahtlos übertragen zu können, wird eine entsprechende Gegenstation wohl notwendig werden. Ein AirPort mit 802.11n wäre da eine mögliche Lösung.
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Keine endgültige Version von Leopard zur Macworld Expo
Stichwörter: apple, leopard, mac, macosx, macworld
Es ranken sich allerlei Gerüchte, was auf der Macworld Expo morgen Abend vorgestellt wird. Eines steht für mich fest: Leopard wird es mit Sicherheit nicht. Ich stütze diese Behauptung auf die Email, die mir Apple am 5.1. geschickt hat, in der Apple für das Leopard Early Start Kit
wirbt. Es ist speziell für Entwickler gedacht, die ihre Software für Leopard entwickeln möchten. Apple würde wohl kaum, dieses Kit so spät anbieten. Bis das Kit bei den Entwicklern ankommt, ist die Macworld Expo längst vorbei.
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PostgreSQL auf Mac OS X, diesmal mit Syslog-Logging
Stichwörter: datenbank, mac, macosx, osx, postgresql, server, syslog
Ich hatte vor einer Weile geschrieben, wie man PostgreSQL auf Mac OS X sauber installiert. Das klappt zwar prima, doch die Logfiles waren ein wenig chaotisch. Bei der Installation von PostgreSQL 8.2 habe ich also beschlossen, via Syslog zu loggen. Die eigentliche Installation läuft wie im letzten Artikel beschrieben ab. Erst bei Punkt 10 mußte ich von der alten Anleitung abweichen.
In der /Users/Shared/PostgreSQL/data/postgresql.conf habe ich folgende Änderungen durchgeführt:
# - Where to Log -
+log_destination = "syslog"
#log_destination = 'stderr' # Valid values are combinations of
# stderr, syslog and eventlog,
# depending on platform.
# These are relevant when logging to syslog:
#syslog_facility = 'LOCAL0'
+syslog_facility = 'LOCAL1'
#syslog_ident = 'postgres'
#log_connections = off
#log_disconnections = off
#log_duration = off
+log_line_prefix = '%u@%h:/%d '
#log_line_prefix = '' # Special values:
# %u = user name
# %d = database name
# %% = '%'
# e.g. '<%u%%%d> '
#log_statement = 'none' # none, ddl, mod, all
+log_statement = 'all'
#log_hostname = off
Damit habe ich PostgreSQL gesagt, es möge seine Nachrichten an den Syslog senden. Nun muß der Syslog noch wissen, was er damit anstellen soll. Das steht in der /etc/syslog.conf.
install.* /var/log/install.log
install.* @127.0.0.1:32376
local0.* /var/log/ipfw.log
+local1.* /var/log/pgsql/pgsql.log
*.emerg *
Fast geschafft. Jetzt mußte ich nur noch aus dem Launchd-Skript die Zeilen entfernen, die dem PostgreSQL-Server gesagt haben, daß er sich selbst um die Logfiles kümmern soll.
<string>redirect_stderr=YES</string>
<string>-c</string>
<string>log_connections=YES</string>
- <string>-c</string>
- <string>log_directory=/var/log/pgsql</string>
- <string>-c</string>
- <string>log_filename=postgres_log</string>
</array>
<key>ServiceDescription</key>
<string>PostgreSQL Server</string>
Dann habe ich nur noch ein leeres Logfile für den Syslog mit sudo touch /var/log/pgsql/pgsql.log angelegt. (Es könnte nötig sein, vorher das dazugehörige Verzeichnis mit sudo mkdir /var/log/pgsql anzulegen). Damit der Syslog nun seine Konfigurationsdatei neu einliest, habe ich ihn mit sudo killall -HUP syslogd angeregt, sich zu restarten.
Nun kann der PostgreSQL wie in der alten Anleitung gestartet werden.
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Doch ein Mac mini für mich
Stichwörter: apple, cyberport, hardware, mac, mini, superdrive
Heute kam dann der Mac mini wieder zurück von Cyberport. Diesmal auch mit funktionierendem Laufwerk. Als kleine Entschuldigung hat Cyberport die 2GB in meinem Mac gelassen und die fehlenden 512MB für den Mac mini meines Kollegen beigelegt. (Er wollte es selbst einbauen, oder sie hätten ihm den Mac aus seinen kalten toten Händen heraussprengen müssen) Nun klappt alles bestens. Trotz leichter Anlaufschwierigkeiten hat es Cyberport recht gut gemacht. (Danke für die 512MB!)
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Kein Mac mini für mich :(
Stichwörter: apple, cyberport, hardware, mac, mini, superdrive
Offenbar möchte Cyberport nicht, daß ich an meinem Arbeitsplatz einen Mac mini stehen habe. Wir bestellten 2 Mac minis für die EDV. Am 15. Sep. kamen sie an. Eigentlich sollten beide Geräte über 1,5GB RAM verfügen, doch es stelle sich heraus, daß eines über 1GB das andere über 2GB verfügte. (Hauptsache die Summe stimmt) Ich hatte das Glück
, den Mac mit 2GB zu erwischen, doch das Glück währte nicht lange. Um den Xcode zu installieren, legte ich die Mac OS X-DVD ins Laufwerk und dann passierte nichts. Das Laufwerk schluckte die DVD fröhlich, doch sie tauchte im Finder nicht auf. Auch auswerfen lies sie sich nicht mehr. Alle üblichen Tricks funktionierten nicht. Ich bohrte also etwas tiefer und fand folgendes heraus:
rubidium:~ fastjack$ drutil list Vendor Product Rev Bus SupportLevel
Jupp, kein Laufwerk. Zumindest denkt Mac OS X das. Da aber der Einzugsmechanismus des Laufwerkes funktioniert, scheint das Laufwerk über Strom zu verfügen. Meine Vermutung ist, daß es einfach nicht mit dem Motherboard verbunden ist.
Wir riefen also bei Cyberport an und noch am gleichen Tag wurde der Mac wieder abgeholt. Soweit war das noch durchaus OK. Flotter Service.
Eine Woche später (am 22. Sep.) kommt der Mac mini wieder zurück. Freudig schließe ich ihn an, lege die DVD ein, um endlich Xcode zu installieren und habe das gleiche Problem, wie schon eine Woche zuvor: kein Laufwerk im System.
Was haben die Techniker von Cyberport nun am Mac mini instandgesetzt
? Die DVD aus dem Laufwerk herausgenommen? Haben die das Laufwerk mal getestet? Es hätte doch auffallen müssen, daß das Laufwerk im System nicht erkannt wird. Ich bin mal auf die AusredeErklärung von Cyberport gespannt.
Und wieder eine Woche länger warten. Schade, drum.
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Dem Hühnchen sein Tastaturlayout
Stichwörter: apple, chicken, layout, mac, macosx, software, tastatur, vnc
Um per Chicken of the VNC auf einem Windows-Rechner Sonderzeichen, die gewöhnlich die AltGr-Taste erfordern, eingeben zu können, muß man auf dem Mac einfach nur ⌃⌥ (Ctrl und Option) gleichzeitig statt der AltGr-Taste drücken. Dann klappt es auch mit Zeichen wie oder @.
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Größer, schneller, heller…
Stichwörter: apple, groãÿ, hardware, imac, mac
24 Zoll volle iMac-Power!
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ZFS in Mac OS X?
Stichwörter: apple, dateisystem, leopard, mac, macosx, zfs
Offenbar gibt es erste Hinweise darauf, daß Apple an ZFS für Mac OS X arbeitet. Bislang ist es nur eine kleine Änderung in einem Include-File. Allerdings mache ich mir keine Hoffnungen, daß Leopard ZFS-Support mitbringen wird. Zumindest nicht in Version 10.5.0. Wahrscheinlicher ist, daß es in nachfolgenden Patches oder gar erst in 10.6 kommt.
(Via OSNews)
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PostgreSQL auf Mac OS X selbstgebaut
Stichwörter: anleitung, apple, installation, kompilieren, launchd, mac, macosx, postgresql, sql
Dies ist eine Anleitung, um PostgreSQL auf Mac OS X Tiger zu installieren. Diese Anleitung ist größtenteils an diese Anleitung angelehnt, doch an einigen Stellen weiche ich davon ab, wo es mir sinnvoll erschien. Ich habe sie für mich und meinen Arbeitskollegen geschrieben, doch ich hoffe, daß sie sich auch für andere als hilfreich erweist.
Es gibt viele Anleitungen, die beschreiben, wie man PostgreSQL auf einem Unix-System installiert. Mac OS X ist im Grunde ein solches. Doch es bringt ein zusätzliches Verzeichnis-Layout mit sich, was sich hierfür eher anbietet. Nach der Installation befinden sich alle Dateien von PostgreSQL in /Library/PostgreSQL. Zusätzlich werden die Binaries sowie die Man-Pages nach /usr/local symlinked, damit man diese einfach von der Kommandozeile benutzen kann. (/usr/local/bin werden die meisten im $PATH haben). Zum Schluß landen die Datenbanken selbst in /Users/Shared/PostgreSQL. Alle Schritte wurden auf einem Powerbook mit G4-Prozessor durchgeführt, sollten jedoch auf den neuen Intel-Macs genauso funktionieren.
Die folgenden Schritte setzen voraus, daß Xcode auf dem System installiert ist. Ansonsten wird es schwierig, PostgreSQL zu kompilieren.
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XeTeX und typographisch korrekte Anführungszeichen
Stichwörter: anfã¼hrungszeichen, apple, latex, mac, macosx, typographie, xetex
Um typographisch korrekte deutsche Anführungszeichen in einem Dokument zu bekommen, benutzt der erfahrende LaTeXer meist \glqq und \grqq (German Left Double Quote bzw. German Right Double Quote) aus dem Babel-Paket. Dies funktioniert auch mit XeTeX. Aber die meisten werden XeTeX nicht aus Spaß verwenden, sondern aus einem ganz bestimmten Grund. Dieser ist meistens fontspec. Fontspec erlaubt es, die OpenType-Schriften von Mac OS X in einem LaTeX-Dokument zu verwenden. Hierzu muß man jedoch XeTeX verwenden.
Hier ergeben sich nun einige Probleme bei der Benutzung von \glqq und \grqq. Bei der ersten Verwendung einer dieser Zeichen, spuckt XeTeX zusätzlichen Zeichenmüll in der Dokument aus. Dies ist natürlich inakzeptabel. Ich habe mich mit dem Autor des fontspec-Pakets in Verbindung gesetzt, um dem Problem auf die Spur zu kommen. Er meinte, daß das Babel-Paket einige häßliche Dinge tut, die XeTeX dann ins Straucheln bringen, und daß dieses Paket (vermutlich von ihm selbst) entsprechend umgeschrieben werden müßte.
Um nun doch noch die typographisch korrekten Anführungszeichen und OpenType-Fonts zu bekommen gibt es jedoch noch einen Weg. XeTeX versteht Unicode, und darin sind die Codes für „ und “ festgelegt. Man kann diese also direkt in seinen LaTeX-Source eingeben. Auf dem Mac bekommt man diese Zeichen durch folgende Tastenkombinationen (Deutsches Tastaturlayout vorausgesetzt):
- „ (früher
\glqq) - Option - ^
- “ (früher
\grqq) - Option - Shift - ^
- ‚ (früher
\glq) - Option - s
- ‘ (früher
\grq) - Option - #
Die Tastenkombinationen lassen sich nicht so leicht merken wie die LaTeX-Befehle, doch sie erfüllen ihre Funktion. Sie funktionieren natürlich auch in anderen Mac OS X-Anwendungen.
P.S.: Wenn ich so zurückblicke und mir anschaue, welche Klimmzüge nötig waren, um mit fontinst Type1-Schriften in teTeX einzubinden, so ist fontspec geradezu eine Offenbarung.
Nachtrag: Da XeTeX standardmäßig Unicode versteht, ist das inputenc-Paket unnötig. Es führt sogar zu einem Fehler, wenn man es trotzdem einbindet.
Nachtrag 2: Für all diejenigen, die über Google bei mir landen, weil sie XeTeX für Windows oder Linux suchen: XeTeX gibt es nur für Mac OS X. Vergeßt es also.
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Windows auf dem Mac, richtig gemacht
Stichwörter: apple, mac, macosx, parallels, virtualisierung, windows
Nachdem Apple gestern sich mit dem Boot Camp nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, zeigt heute Parallels, wie man es richtig macht. Die Beta der Parallels Workstation ist eine virtuelle Maschine, in der man (unter anderem) Windows installieren kann. Damit entfällt das lästige hin- und herbooten. Als Bonus kann man nicht nur Windows (in den unterschiedlichsten Versionen) booten, sondern auch Linux, FreeBSD, Solaris und OS/2 incl. seines Nachfolgers eComStation. Genau das hätte ich von Apple erwartet. Aber möglicherweise könnte ja Steve Jobs sich entschließen, Parallels aufzukaufen :)
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PostgreSQL auf Mac OS X
Stichwörter: apple, installieren, kompilieren, mac, macosx, postgresql
Mein Fetisch für PostgreSQL dürfte nun kein Geheimnis mehr sein. Und auch die Installation von PostgreSQL auf Mac OS X ist dank der Pakete von Marc Liyanage sowie der Anleitung von Key Value Coding auch relativ einfach. Doch ich wollte eine noch einfachere Installation. Das Ergebnis war dieses Paket von PostgreSQL 8.1.2 (6,15MB). (Es ist inzwischen veraltet und nicht wirklich ausgiebig getestet. Bitte nicht benutzen. Es ist nur aus nostalgischen Gründen noch hier)
Das in diesem Paket enthaltene PostgreSQL habe ich größtenteils nach der Anleitung von KeyValueCoding gebaut. Der Unterschied ist liegt im Layout der Dateien im Paket sowie den Skripten, die einige Nacharbeit übernehmen, um PostgreSQL in einem lauffähigen Zustand zu hinterlassen.
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Colloquy, IRC auf die Mac-Art
Stichwörter: apple, colloquy, irc, mac, macosx
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IRC muß gar nicht so schwer sein. Es gibt dutzende von IRC-Clients. Die meisten sind für die Konsole geschrieben und somit auf allem lauffähig, was irgendwie Unixoid ist. Auch ich habe bislang Irssi allen anderen IRC-Clients vorgezogen. Maide hat mich vor kurzem auf Colloquy aufmerksam gemacht.
Colloquy ist angenehm einfach zu bedienen ohne mich einzuschränken. Angenehm ist auch die Festlegung der Zeichenkodierung für jeden Channel einzeln. Erleichtert einem das Leben in Channels, die auf UTF-8 allergisch reagieren ;). Auch der Stil des Chats selbst kann angepaßt werden. Und auch wenn der Client relativ einfach zu bedienen ist, bietet er die Möglichkeit Skripte auszuführen. Und ganz nebenbei basiert der IRC-Code auf Irssi. Was will man mehr?
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Komische Fehler mit zsh im Terminal
Stichwörter: apple, mac, macosx, shell, terminal, zsh

Ich bin ja ein großer Fan der zsh. Natürlich habe ich da auch unter Mac OS X meine Shell auf zsh umgestellt. Leider scheint die bei Mac OS X mitgelieferte zsh einen Bug zu enthalten. Wenn ich ein neues Terminal-Fenster öffne (Command-N oder Menü), so bekomme ich oft statt der erhofften Shell einfach nur ein Fenster, wie oben zu sehen. Erst ein erneutes Command-N bringt mir ein Terminal mit der zsh. Dieses Problem trat bei de bash nie auf. Sehr eigenartig das ganze.
Update 10.5.2006: Es scheint so, als hätte Apple das Problem mit einem der letzten Patches 10.4.5 oder 10.4.6 behoben. Zumindest tritt das Problem bei mir nicht mehr auf, ich kann mich aber jetzt nicht mehr genau erinnern, seit wann.
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Vom Mac-Hasser zum Mac-Freund in ca. 6 Monaten
Mein Chef konnte anfangs mit meinem Powerbook gar nix anfangen. Er meckerte immer, ich hätte mir besser einen richtigen Computer
gekauft. Nun hat er sich am Montag einen iMac mini bestellt. Heute (Mittwoch) trudelte das gute Stück ein. Er packte es aus und hatte es in ca. 5 Minuten soweit lauffähig, daß die Bluetooth-Tastatur und Maus funktionierten und er per WiFi im Internet war. Das hatte er nun wirklich nicht erwartet. Von PCs war er fummeln und tricksen gewohnt, doch hier lief es einfach. Er wurde ganz blaß und meinte, daß wenn sich die Macs durchsetzen, wir wohl arbeitslos würden.
Naja, vielleicht werden wir noch ein Apple-Shop :)
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Virtueller PC crasht sehr real
Stichwörter: apple, kernel, mac, macosx, panic, virtualpc
Für die tägliche Arbeit muß ich leider mich noch mit PCs und deren Software herumschlagen. Dies bedeutet, daß ich mit meinem Powerbook auch mit diesen Programmen umgehen mußte, wollte ich nicht von meinem $CHEF einen x86-Schlepptop zusätzlich auf Auge gedrückt bekommen. (Normalerweise hätte ich nichts gegen einen weiteren Laptop. Aber 2 Laptops durch die Gegend tragen wäre dann doch etwas unpraktisch. Virtual PC 7 war die Lösung meines Problems. Leider machte der virtuelle PC mir in letzter Zeit eher Kummer. In unregelmäßigen Abständen verursachte ein laufender virtueller PC einen Kernel Panic auf dem Powerbook. Das wiederum mag der FileVault aber mal gar nicht. Da konnte es schon passieren, daß bestimmte Einstellungen in Programmen verloren gingen oder die iTunes Bibliothek wurde plötzlich unlesbar.
Nun fand ich hier hoffentlich die Lösung des Problems. Es scheint, als hätte das Mac OS X 10.4.2 Update irgendwas am VirtualPC 7.0.2 kaputt gemacht und damit die Kernel Panics herbeigeführt. Die Lösung klingt einfach genug: Den Virtual PC deinstallieren und nochmal installieren. Damit werden die Änderungen, die durch das Mac OS X 10.4.2 Update gemacht wurden, wieder überschrieben und der Virtual PC läuft (hoffentlich) wieder stabil. Ich werde es in den nächsten Tagen genauer beobachten.
Ach, ja. Bei einer neuen Installation von Mac OS X sollte man zuerst alle Updates fahren und dann erst den Virtual PC 7 installieren. Damit umgeht man dieses Problem.
Update: Ok, ich habe mich doch zu früh gefreut. Einen ganzen Arbeitstag hielt der VirtualPC zwar wacker durch, doch am nächsten Tag hatte ich dann doch wieder einen Kernel Panic. Ich kann also nur auf ein Update für den VirtualPC oder Mac OS X hoffen.
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Das Hähnchen in der Dose
Stichwörter: apple, chicken, mac, macosx, vnc

Chicken of the VNC ist ein VNC-Client für Mac OS X. Die neue Version 2.0b3 behebt einige Probleme, die mich schon seit langem an CotVNC genervt haben. Das Doppelklicken funktioniert nun viel zuverlässiger. Bislang mußte man oft 3fach klicken, um sicher zu gehen, daß ein Doppelklick am Ziel ankommt. Auch habe ich das Gefühl, daß der Mauszeiger nicht mehr ganz so schlimm meinem lokalen Zeiger hinterherhinkt.
Nicht behoben sind dagegen 2 Probleme, die mich schon öfters in den Wahnsinn getrieben haben. Wenn ich zu einer Windows-Maschine verbinde und dann Sonderzeichen eingeben möchte, so funktioniert das nicht. Zeichen wie @
oder \
kann man grundsätzlich nicht direkt eingeben. Ich muß unter Windows immer mit der Zeichentabelle jonglieren, um diese Zeichen einzugeben. Keine befriedigende Lösung. Das zweite Problem ist, daß man einen Verbindungsaufbau nicht abbrechen kann. Wenn man einen falschen VNC-Server eingegeben hat, so muß man oft eine halbe Minute lang warten, bis der Client merkt, daß kein Server existiert. Es gibt keinen Abbrechen-Button!
Sieht man von diesen Problemen ab, kann man aber problemlos auf Windows-Kisten administrieren
.
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Hardwaredesaster abgewendet
Stichwörter: apple, canon, lida, mac, macosx, scanner
Vorhin im „Elektrofachhandel“ einen Canon LiDE 25 für ca. 60€ gesichtet. Ich hätte es fast gekauft. War mir nur nicht sicher, ob es auch mit Mac OS X vernünftig läuft. Nachdem ich das gelesen habe, bin ich froh, den Scanner nicht gekauft zu haben. Ich frage mich nun, welcher Scanner mit Mac OS X vernünftig läuft und trotzdem billig ist. (Da ich den Scanner eher selten zu benutzen gedenke)
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Schlag auf Schlag
Stichwörter: apple, mac, macosx, tiger, update
Gestern kam das iSync 2.1 Update raus und heute bringt Apple das langerwartete 10.4.2 Update für Mac OS X.
Update: Das Saft-Plugin für Safari verhindert bei Mac OS X 10.4.2 den Start von Safari. Bis eine aktualisierte Version erscheint, muß Saft deinstalliert werden. Die ersten beiden Punkte in der Installationsdoku zu Saft beschreiben, wie man Saft deinstallieren kann.
Update: Nur 24 Stunden nach 10.4.2 stand eine neue Version von Saft bereit, die mit Mac OS X 10.4.2 kompatibel ist.
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iSync 2.1 bringt endlich support für Nokia 6630
Stichwörter: 6630, apple, isync, mac, macosx, nokia, tiger

Apple hat endlich das langersehnte Update für Tigers iSync herausgebracht, das auch Nokias neueste Mobiltelefone unterstützt. Endlich funktioniert also auch mein Nokia 6630 mit iSync.
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We’re sorry, but you must use $DEPRECATED_BROWSER to use this application on a Macintosh.
Stichwörter: mac, music, netscape, yahoo
Yahoo! Music scheint scheint da recht merkwürdige Vorstellungen davon zu haben, mit welchem Browser man als Mac-User unterwegs sein sollte. Netscape 4.7x? Hier eine Neuigkeit für Yahoo. Die Ära des Netscape 4.7x ist vor gut 4 Jahren endgültig zuende gegangen. Niemand benutzt heutzutage noch freiwillig den Netscape 4.7x. (Und wer es tut, sollte sich dringend einer psychiatrischen Untersuchung unterziehen). Mit dieser Einstellug dürfte Yahoo! Music ungefähr 3 Mac-User auf der ganzen Welt haben.
Wer es selbst ausprobieren möchte, kann ja versuchen das Video von Billy Corgan „Walking Shade“ auf Yahoo! Music mit seinem Mac anzuschauen.
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Must-haves für Mac OS X
Stichwörter: mac, macosx, must-have, software
Nach der sauberen Neuinstallation von Tiger auf meinem Powerbook mußte ich erstmal überlegen, ohne welche Programme ich nicht mehr leben könnte. Hier also meine ultimative „must-have“-Liste. (In keiner besonderen Reihenfolge)
- BluePhoneElite
- Eingehende Anrufe auf dem Handy werden auf dem Bildschirm signalisiert. Exisitiert zu den Rufnummer auch ein Eintrag im Adressbuch, so wird auch der Name angezeigt. (Und iTunes wird sinnvollerweise auf Pause gesetzt) Benötigt wird nur ein Bluetooth-fähiges Handy.
- Sailing Clicker
- iTunes vom Handy steuern. Die Faulenzeroption.
- SSHKeychain
- Frontend für den SSH Agent, das die Schlüssel lädt und die Umgebunsvariablen für das Terminal setzt.
- TextMate
- Dies ist meines Erachtens der Texteditor für Mac OS X.
- CocoaMySQL
- Ein schlichtes aber sehr nützliches Frontend für MySQL. Es fehlt jedoch ein User-Manager. Ein ähnliches Frontend würde ich mir auch für PostgreSQL wünschen.
- NetNewsWire
- Safari 2.0 bringt zwar die Möglichkeit, RSS-Feeds zu lesen, doch NetNewsWire ist deutlich besser dafür geeignet.
- Missing Sync for Palm OS
- Der Palm Desktop für Mac OS X ist nicht gerade prickelnd. Mit „Missing Sync for Palm OS“ kann man den Palm mit dem OS X-eigenem iCal und Adressbuch synchronisieren.
- Unison
- Ein Usenet-Reader.
- Speed Download 3
- Ein Downloadmanager, der es erlaubt, Downloads in eine Warteschlange zu stellen.
- Desktop Manager
- Virtuelle Desktops sind vermutlich den meisten Windows- und Mac OS 9/X-Usern nicht bekannt. Als langjähriger Unix-User habe ich die Vorteile von virtuellen Desktops kennen und zu schätzen gelernt. Diese möchte ich auch unter Mac OS X nicht missen.
- Skype
- Ich glaube, dazu muß ich nichts weiter sagen.
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Spotlight für das Netzwerk
Stichwörter: indizieren, mac, macosx, netzwerk, spotlight, volume
Spotlight ist der neue Indexdienst von Tiger. Die Suche nach Dateien wird damit vereinfacht. Standardmäßig werden jedoch nur interne sowie per USB/Firewire angeschlossene externe Festplatten indiziert. Mit einem kleinen Trick lassen sich auch über das Netzwerk eingehängte Dateisysteme indizieren.
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Der Tiger ist los!
Stichwörter: apple, mac, macosx, tiger
Pünktlich kam heute das Päckchen von Apple an mit dem langersehnten Mac OS X 10.4 (aka Tiger) an. (Bilder). Bislang habe ich mich nicht getraut, mein laufendes System auf dem PowerBook upzugraden. Aber ein Firewire-Laufwerk ist erstmal bestellt und ich werde erstmal Tiger darauf installieren.
Und dann steht da noch so ein armer unbenutzer iMac in der Firma und fängt Staub. Chef weiß damit nix anzufangen aber „es sieht gut aus“. Das wird ein ideales Opfer für meine Tiger-Experimente. Wenn ich die Kiste abschieße, wird es keinem auffallen :)
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Alles was Männern Spaß macht
Stichwörter: apple, mac, mini
Der Minirock und der Mac mini.
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Geek Pron von feinsten
Stichwörter: mac, macosx, tiger, wwdc
Steve Jobs hat es auf der WWDC2004 Keynote mal wieder geschafft, den Geeks in aller Welt das Wasser im Munde zusammenlaufen zu lassen. Wie jedes Jahr zauberte er neue Produkte aus dem Hut. Natürlich ließ sich Apple nicht nehmen, ein paar Seitenhiebe (noch einer, und noch einer, und wieder einer) auf einen gewissen Softwaregiganten aus Redmond auszuteilen. Neben einem Sneak-Preview auf Mac OS X 10.4 "Tiger" stellte er ein 30" TFT-Display.
Das 30" Display ist in einem schicken Aluminium Gehäuse untergebracht, was sich nahtlos zu anderer Apple Hardware einfügt. Auf dem Display finden 2560x1600 Pixel Platz. Das sind doppelt so viele Pixel wie auf einem 21" Monitor mit 1600x1280 Pixeln. Offenbar sind so viele Pixel zu viel für DVI. Also wird das Display mit 2 DVI-Anschlüssen mit Pixeln betankt. Auch die derzeitige Grafikkarten halten da noch nicht mit. Erst im August erscheint die dazu passende NVIDIA GeForce 6800 Ultra DDL, die dafür ausgelegt ist, das Display mit beiden DVI-Kanälen zu versorgen.
Natürlich redet man bei Apple-Produkten nicht über Geld. Entweder man hat es, oder man hat es nicht. Aber ich lasse es mir trotzdem nicht nehmen, mal dezent darauf hinzuweisen. Das Display knapp 3.700€ (im Apple Store), die dazugehörige Grafikkarte schlägt mit 669€ zu Buche. Ach, ja. Einen passenden Power Mac G5 sollte man schon haben.
Möchte mir jemand ein solches System schenken?
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