FastJacks Paralleluniversum

Die Welt, in der ich lebe

PostgreSQL und Mac OS X 10.5

Stichwörter: leopard, macosx, postgresql

Wer in der Hoffnung kommt, ich hätte nach meiner Anleitung für PostgreSQL auf Mac OS X Tiger eine Fortsetzung für Mac OS X Leopard geschrieben, der kann nun aufatmen. Die neue Anleitung gibt es hier

Eingetragen von FastJack am 4. November 2007 um 04:05

Autotest, Growl und RSpec

Stichwörter: autotest, growl, macosx, osx, rails, rspec, rubyonrails

John Nunemaker beschreibt in Autotest Growl Pass/Fail Notifications wie man mit Growl sich die Ergebnisse von Autotest darstellen lassen kann. Hierzu muß man nur eine ~/.autotest-Datei anlegen, die die Benachrichtigunren anzeigt. Anscheinend haben jedoch letzte Änderungen in RSpec diese Beispielskripte unwirksam gemacht. Schuld ist das Ausgabeformat des Testlaufs. Doch mit wenigen Änderungen kann man das wieder hinbiegen. Nun klappen die Growl-Benachrichtigungen bei mir. Hier ist die ~/.autotest-Datei, die ich benutze. (Ich habe auch die Bilder an einen anderen Ort abgelegt)

require 'autotest/redgreen'
require 'autotest/timestamp'

module Autotest::Growl

  def self.growl title, msg, img, pri=0, sticky="" 
    system "growlnotify -n autotest --image #{img} -p #{pri} -m #{msg.inspect} #{title} #{sticky}" 
  end

  Autotest.add_hook :ran_command do |at|
    image_root = "~/Library/Autotest/Images" 
    results = [at.results].flatten.join("
")
    output = results.slice(/(\d+)\sexamples*,\s(\d+)\sfailures*/)
    if output
      if $~[2].to_i > 0
        growl "FAIL", "#{output}", "#{image_root}/fail.png", 1
      else
        growl "Pass", "#{output}", "#{image_root}/pass.png" 
      end
    end
  end
end

Eingetragen von FastJack am 5. August 2007 um 00:00

Versions

Stichwörter: mac, macosx, subversion, svn, svnx, versions

Die Entwickler, denen wir Disco zu verdanken haben, schicken sich an, ein neues Frontend für Subversion für den Mac zu herauszubringen. Ich selbst arbeite seit langer Zeit mit svnX und komme damit gut zurecht. Es ist vielleicht nicht unbedingt schön, aber funktional. Sollte sich Versions als nicht bloß schön, sondern auch als funktional erweisen, wäre das eine angenehme Abwechslung.

Die Website ist bislang recht sparsam mit irgendwelchen Details. Ich bin auf die Beta gespannt. Da wird sich zeigen, was das Programm wirklich kann.

Eingetragen von FastJack am 18. Juni 2007 um 21:21

Stacks im Finder

Stichwörter: apple, bumptop, finder, leopard, macosx, stacks

Wieso erinnern mich die Stacks im neuen Finder an die Stacks in BumpTop?

Eingetragen von FastJack am 14. Juni 2007 um 22:03

NetNewsWire 3.0

Stichwörter: atom, mac, macosx, reader, rss, software

NetNewsWire Icon

NetNewsWire, mein Lieblings-RSS-Reader, ist seit kurzem in der Version 3.0 verfügbar. Die neuen Toolbar-Icons sind ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber das ist auch der einzige Punkt, an dem ich etwas auszusetzen hätte. NetNewsWire schlägt sich hier tapfer mit meinen über 1000 Feeds. Wie Cory Doctorow trinke auch ich aus dem Internetfeuerwehrschlauch :)

Eingetragen von FastJack am 7. Juni 2007 um 23:18

Letztes Update?

Stichwörter: mac, macosx, tiger, update

Software-Aktualisierung mit Mac OS X 10.4.9

Gerstern Ruby heute Mac OS X. Die Updates kommen wieder als Salve. Dies ist wohl das letzte Update für Tiger. Es kann nicht mehr lange dauern, bis Leopard um die Ecke kommt.

Eingetragen von FastJack am 14. März 2007 um 08:48

Post-Keynote Syndrom

Stichwörter: airport, apple, apple tv, iphone, itv, keynote, mac, macosx, macworld

Wow, das war ja gestern eine Vorstellung. Erst iTVApple TV, welches auch HD-Content in 720p darstellen kann. Sowie über 802.11n verfügt, um den Content auch schnell genug geliefert zu bekommen. Dann der Hammer des Abends. Das iPhone. Ein Smartphone + iPod. Nach monatelangen Spekulationen ist es nun tatsächlich da. Die Bedienung sieht spektakulär aus. Wie das in der Praxis funktioniert, werde ich wohl erst gegen Ende des Jahres erfahren. Solange werde ich wohl bei meinem derzeitigen Mobiltelefon bleiben, auch wenn mit T-Mobile wieder ein neues andrehen wollte, weil die 2 Jahre mal wieder um sind.

Wie lag ich nun mit meinem Prophezeihungen? Ok, iTVApple TV war ja nun keine Überraschung. Auch das iPhone kam wie von den meisten erwartet.

Was neue iPods angeht, werde ich mich jetzt damit herauswinden, indem ich behaupte, das iPhone ist auch ein iPod :)

Was die Quad-Core MacPros anging, lag ich total daneben. Die Voraussage basierte auch eher auf Wunschdenken als auf irgendwelchen Gerüchten oder Tatsachen (soweit man bei Apple auf sowas vor der Keynote hoffen kann).

Nicht in der Keynote erwähnt, aber trotzdem erschienen ist auch das neue AirPort Extreme mit 802.11n. Hier mußte Apple einfach wegen des iTVApple TV nachziehen. Die neuen MacBooks, iMacs sowie MacPros verfügen bereits über 802.11n-kompatible Hardware.

Wie erwartet, kam Leopard nicht. Wobei wir vielleicht unbewußt bereits einen Ausblick auf Leopards Fähigkeiten im iPhone geworfen haben, welches ja mit Mac OS X betrieben wird.

Eingetragen von FastJack am 10. Januar 2007 um 08:42

Keine endgültige Version von Leopard zur Macworld Expo

Stichwörter: apple, leopard, mac, macosx, macworld

Es ranken sich allerlei Gerüchte, was auf der Macworld Expo morgen Abend vorgestellt wird. Eines steht für mich fest: Leopard wird es mit Sicherheit nicht. Ich stütze diese Behauptung auf die Email, die mir Apple am 5.1. geschickt hat, in der Apple für das Leopard Early Start Kit wirbt. Es ist speziell für Entwickler gedacht, die ihre Software für Leopard entwickeln möchten. Apple würde wohl kaum, dieses Kit so spät anbieten. Bis das Kit bei den Entwicklern ankommt, ist die Macworld Expo längst vorbei.

Eingetragen von FastJack am 8. Januar 2007 um 19:10

PostgreSQL auf Mac OS X, diesmal mit Syslog-Logging

Stichwörter: datenbank, mac, macosx, osx, postgresql, server, syslog

Ich hatte vor einer Weile geschrieben, wie man PostgreSQL auf Mac OS X sauber installiert. Das klappt zwar prima, doch die Logfiles waren ein wenig chaotisch. Bei der Installation von PostgreSQL 8.2 habe ich also beschlossen, via Syslog zu loggen. Die eigentliche Installation läuft wie im letzten Artikel beschrieben ab. Erst bei Punkt 10 mußte ich von der alten Anleitung abweichen.

In der /Users/Shared/PostgreSQL/data/postgresql.conf habe ich folgende Änderungen durchgeführt:

--- postgresql.conf.orig  2006-12-08 13:29:39.000000000 +0100
+++ postgresql.conf 2006-12-08 13:31:28.000000000 +0100
@@ -221,6 +221,7 @@
 
 # - Where to Log -
 
+log_destination = "syslog"
 #log_destination = 'stderr'    # Valid values are combinations of 
          # stderr, syslog and eventlog, 
          # depending on platform.
@@ -252,6 +253,7 @@
 
 # These are relevant when logging to syslog:
 #syslog_facility = 'LOCAL0'
+syslog_facility = 'LOCAL1'
 #syslog_ident = 'postgres'
 
 
@@ -313,6 +315,7 @@
 #log_connections = off
 #log_disconnections = off
 #log_duration = off
+log_line_prefix = '%u@%h:/%d '
 #log_line_prefix = ''      # Special values:
          #   %u = user name
          #   %d = database name
@@ -331,6 +334,7 @@
          #   %% = '%'
          # e.g. '<%u%%%d> '
 #log_statement = 'none'      # none, ddl, mod, all
+log_statement = 'all'
 #log_hostname = off
 
 

Damit habe ich PostgreSQL gesagt, es möge seine Nachrichten an den Syslog senden. Nun muß der Syslog noch wissen, was er damit anstellen soll. Das steht in der /etc/syslog.conf.

--- syslog.conf.orig  2006-12-08 13:34:26.000000000 +0100
+++ syslog.conf 2006-12-08 13:34:11.000000000 +0100
@@ -17,5 +17,6 @@
 install.*            /var/log/install.log
 install.*            @127.0.0.1:32376
 local0.*           /var/log/ipfw.log
+local1.*           /var/log/pgsql/pgsql.log
 
 *.emerg              *

Fast geschafft. Jetzt mußte ich nur noch aus dem Launchd-Skript die Zeilen entfernen, die dem PostgreSQL-Server gesagt haben, daß er sich selbst um die Logfiles kümmern soll.

--- org.postgresql.postmaster.plist.orig  2006-12-08 13:37:13.000000000 +0100
+++ org.postgresql.postmaster.plist 2006-12-08 13:37:25.000000000 +0100
@@ -15,10 +15,6 @@
    <string>redirect_stderr=YES</string>
    <string>-c</string>
    <string>log_connections=YES</string>
-   <string>-c</string>
-   <string>log_directory=/var/log/pgsql</string>
-   <string>-c</string>
-   <string>log_filename=postgres_log</string>
  </array>
  <key>ServiceDescription</key>
  <string>PostgreSQL Server</string>

Dann habe ich nur noch ein leeres Logfile für den Syslog mit sudo touch /var/log/pgsql/pgsql.log angelegt. (Es könnte nötig sein, vorher das dazugehörige Verzeichnis mit sudo mkdir /var/log/pgsql anzulegen). Damit der Syslog nun seine Konfigurationsdatei neu einliest, habe ich ihn mit sudo killall -HUP syslogd angeregt, sich zu restarten.

Nun kann der PostgreSQL wie in der alten Anleitung gestartet werden.

Eingetragen von FastJack am 8. Dezember 2006 um 14:45

Dem Hühnchen sein Tastaturlayout

Stichwörter: apple, chicken, layout, mac, macosx, software, tastatur, vnc

Chicken of the VNCUm per Chicken of the VNC auf einem Windows-Rechner Sonderzeichen, die gewöhnlich die AltGr-Taste erfordern, eingeben zu können, muß man auf dem Mac einfach nur ⌃⌥ (Ctrl und Option) gleichzeitig statt der AltGr-Taste drücken. Dann klappt es auch mit Zeichen wie oder @.

Eingetragen von FastJack am 15. September 2006 um 22:27

ZFS in Mac OS X?

Stichwörter: apple, dateisystem, leopard, mac, macosx, zfs

Offenbar gibt es erste Hinweise darauf, daß Apple an ZFS für Mac OS X arbeitet. Bislang ist es nur eine kleine Änderung in einem Include-File. Allerdings mache ich mir keine Hoffnungen, daß Leopard ZFS-Support mitbringen wird. Zumindest nicht in Version 10.5.0. Wahrscheinlicher ist, daß es in nachfolgenden Patches oder gar erst in 10.6 kommt.

(Via OSNews)

Eingetragen von FastJack am 23. August 2006 um 20:31

PostgreSQL auf Mac OS X selbstgebaut

Stichwörter: anleitung, apple, installation, kompilieren, launchd, mac, macosx, postgresql, sql

Dies ist eine Anleitung, um PostgreSQL auf Mac OS X Tiger zu installieren. Diese Anleitung ist größtenteils an diese Anleitung angelehnt, doch an einigen Stellen weiche ich davon ab, wo es mir sinnvoll erschien. Ich habe sie für mich und meinen Arbeitskollegen geschrieben, doch ich hoffe, daß sie sich auch für andere als hilfreich erweist.

Es gibt viele Anleitungen, die beschreiben, wie man PostgreSQL auf einem Unix-System installiert. Mac OS X ist im Grunde ein solches. Doch es bringt ein zusätzliches Verzeichnis-Layout mit sich, was sich hierfür eher anbietet. Nach der Installation befinden sich alle Dateien von PostgreSQL in /Library/PostgreSQL. Zusätzlich werden die Binaries sowie die Man-Pages nach /usr/local symlinked, damit man diese einfach von der Kommandozeile benutzen kann. (/usr/local/bin werden die meisten im $PATH haben). Zum Schluß landen die Datenbanken selbst in /Users/Shared/PostgreSQL. Alle Schritte wurden auf einem Powerbook mit G4-Prozessor durchgeführt, sollten jedoch auf den neuen Intel-Macs genauso funktionieren.

Die folgenden Schritte setzen voraus, daß Xcode auf dem System installiert ist. Ansonsten wird es schwierig, PostgreSQL zu kompilieren.

mehr…

Eingetragen von FastJack am 3. Mai 2006 um 10:27

XeTeX und typographisch korrekte Anführungszeichen

Stichwörter: anfã¼hrungszeichen, apple, latex, mac, macosx, typographie, xetex

Um typographisch korrekte deutsche Anführungszeichen in einem Dokument zu bekommen, benutzt der erfahrende LaTeXer meist \glqq und \grqq (German Left Double Quote bzw. German Right Double Quote) aus dem Babel-Paket. Dies funktioniert auch mit XeTeX. Aber die meisten werden XeTeX nicht aus Spaß verwenden, sondern aus einem ganz bestimmten Grund. Dieser ist meistens fontspec. Fontspec erlaubt es, die OpenType-Schriften von Mac OS X in einem LaTeX-Dokument zu verwenden. Hierzu muß man jedoch XeTeX verwenden.

Hier ergeben sich nun einige Probleme bei der Benutzung von \glqq und \grqq. Bei der ersten Verwendung einer dieser Zeichen, spuckt XeTeX zusätzlichen Zeichenmüll in der Dokument aus. Dies ist natürlich inakzeptabel. Ich habe mich mit dem Autor des fontspec-Pakets in Verbindung gesetzt, um dem Problem auf die Spur zu kommen. Er meinte, daß das Babel-Paket einige häßliche Dinge tut, die XeTeX dann ins Straucheln bringen, und daß dieses Paket (vermutlich von ihm selbst) entsprechend umgeschrieben werden müßte.

Um nun doch noch die typographisch korrekten Anführungszeichen und OpenType-Fonts zu bekommen gibt es jedoch noch einen Weg. XeTeX versteht Unicode, und darin sind die Codes für „ und “ festgelegt. Man kann diese also direkt in seinen LaTeX-Source eingeben. Auf dem Mac bekommt man diese Zeichen durch folgende Tastenkombinationen (Deutsches Tastaturlayout vorausgesetzt):

„ (früher \glqq)
Option - ^
“ (früher \grqq)
Option - Shift - ^
‚ (früher \glq)
Option - s
‘ (früher \grq)
Option - #

Die Tastenkombinationen lassen sich nicht so leicht merken wie die LaTeX-Befehle, doch sie erfüllen ihre Funktion. Sie funktionieren natürlich auch in anderen Mac OS X-Anwendungen.

P.S.: Wenn ich so zurückblicke und mir anschaue, welche Klimmzüge nötig waren, um mit fontinst Type1-Schriften in teTeX einzubinden, so ist fontspec geradezu eine Offenbarung.

Nachtrag: Da XeTeX standardmäßig Unicode versteht, ist das inputenc-Paket unnötig. Es führt sogar zu einem Fehler, wenn man es trotzdem einbindet.

Nachtrag 2: Für all diejenigen, die über Google bei mir landen, weil sie XeTeX für Windows oder Linux suchen: XeTeX gibt es nur für Mac OS X. Vergeßt es also.

Eingetragen von FastJack am 8. April 2006 um 08:20

Windows auf dem Mac, richtig gemacht

Stichwörter: apple, mac, macosx, parallels, virtualisierung, windows

Nachdem Apple gestern sich mit dem Boot Camp nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, zeigt heute Parallels, wie man es richtig macht. Die Beta der Parallels Workstation ist eine virtuelle Maschine, in der man (unter anderem) Windows installieren kann. Damit entfällt das lästige hin- und herbooten. Als Bonus kann man nicht nur Windows (in den unterschiedlichsten Versionen) booten, sondern auch Linux, FreeBSD, Solaris und OS/2 incl. seines Nachfolgers eComStation. Genau das hätte ich von Apple erwartet. Aber möglicherweise könnte ja Steve Jobs sich entschließen, Parallels aufzukaufen :)

Eingetragen von FastJack am 6. April 2006 um 18:32

PostgreSQL auf Mac OS X

Stichwörter: apple, installieren, kompilieren, mac, macosx, postgresql

Mein Fetisch für PostgreSQL dürfte nun kein Geheimnis mehr sein. Und auch die Installation von PostgreSQL auf Mac OS X ist dank der Pakete von Marc Liyanage sowie der Anleitung von Key Value Coding auch relativ einfach. Doch ich wollte eine noch einfachere Installation. Das Ergebnis war dieses Paket von PostgreSQL 8.1.2 (6,15MB). (Es ist inzwischen veraltet und nicht wirklich ausgiebig getestet. Bitte nicht benutzen. Es ist nur aus nostalgischen Gründen noch hier)

Das in diesem Paket enthaltene PostgreSQL habe ich größtenteils nach der Anleitung von KeyValueCoding gebaut. Der Unterschied ist liegt im Layout der Dateien im Paket sowie den Skripten, die einige Nacharbeit übernehmen, um PostgreSQL in einem lauffähigen Zustand zu hinterlassen.

mehr…

Eingetragen von FastJack am 23. Februar 2006 um 22:38

Colloquy, IRC auf die Mac-Art

Stichwörter: apple, colloquy, irc, mac, macosx

Colloquy

IRC muß gar nicht so schwer sein. Es gibt dutzende von IRC-Clients. Die meisten sind für die Konsole geschrieben und somit auf allem lauffähig, was irgendwie Unixoid ist. Auch ich habe bislang Irssi allen anderen IRC-Clients vorgezogen. Maide hat mich vor kurzem auf Colloquy aufmerksam gemacht.

Colloquy ist angenehm einfach zu bedienen ohne mich einzuschränken. Angenehm ist auch die Festlegung der Zeichenkodierung für jeden Channel einzeln. Erleichtert einem das Leben in Channels, die auf UTF-8 allergisch reagieren ;). Auch der Stil des Chats selbst kann angepaßt werden. Und auch wenn der Client relativ einfach zu bedienen ist, bietet er die Möglichkeit Skripte auszuführen. Und ganz nebenbei basiert der IRC-Code auf Irssi. Was will man mehr?

Eingetragen von FastJack am 27. Dezember 2005 um 21:37

Komische Fehler mit zsh im Terminal

Stichwörter: apple, mac, macosx, shell, terminal, zsh

Bug mit zsh

Ich bin ja ein großer Fan der zsh. Natürlich habe ich da auch unter Mac OS X meine Shell auf zsh umgestellt. Leider scheint die bei Mac OS X mitgelieferte zsh einen Bug zu enthalten. Wenn ich ein neues Terminal-Fenster öffne (Command-N oder Menü), so bekomme ich oft statt der erhofften Shell einfach nur ein Fenster, wie oben zu sehen. Erst ein erneutes Command-N bringt mir ein Terminal mit der zsh. Dieses Problem trat bei de bash nie auf. Sehr eigenartig das ganze.

Update 10.5.2006: Es scheint so, als hätte Apple das Problem mit einem der letzten Patches 10.4.5 oder 10.4.6 behoben. Zumindest tritt das Problem bei mir nicht mehr auf, ich kann mich aber jetzt nicht mehr genau erinnern, seit wann.

Eingetragen von FastJack am 19. Oktober 2005 um 10:00

Virtueller PC crasht sehr real

Stichwörter: apple, kernel, mac, macosx, panic, virtualpc

Virtual PC 7 Icon

Für die tägliche Arbeit muß ich leider mich noch mit PCs und deren Software herumschlagen. Dies bedeutet, daß ich mit meinem Powerbook auch mit diesen Programmen umgehen mußte, wollte ich nicht von meinem $CHEF einen x86-Schlepptop zusätzlich auf Auge gedrückt bekommen. (Normalerweise hätte ich nichts gegen einen weiteren Laptop. Aber 2 Laptops durch die Gegend tragen wäre dann doch etwas unpraktisch. Virtual PC 7 war die Lösung meines Problems. Leider machte der virtuelle PC mir in letzter Zeit eher Kummer. In unregelmäßigen Abständen verursachte ein laufender virtueller PC einen Kernel Panic auf dem Powerbook. Das wiederum mag der FileVault aber mal gar nicht. Da konnte es schon passieren, daß bestimmte Einstellungen in Programmen verloren gingen oder die iTunes Bibliothek wurde plötzlich unlesbar.

Nun fand ich hier hoffentlich die Lösung des Problems. Es scheint, als hätte das Mac OS X 10.4.2 Update irgendwas am VirtualPC 7.0.2 kaputt gemacht und damit die Kernel Panics herbeigeführt. Die Lösung klingt einfach genug: Den Virtual PC deinstallieren und nochmal installieren. Damit werden die Änderungen, die durch das Mac OS X 10.4.2 Update gemacht wurden, wieder überschrieben und der Virtual PC läuft (hoffentlich) wieder stabil. Ich werde es in den nächsten Tagen genauer beobachten.

Ach, ja. Bei einer neuen Installation von Mac OS X sollte man zuerst alle Updates fahren und dann erst den Virtual PC 7 installieren. Damit umgeht man dieses Problem.

Update: Ok, ich habe mich doch zu früh gefreut. Einen ganzen Arbeitstag hielt der VirtualPC zwar wacker durch, doch am nächsten Tag hatte ich dann doch wieder einen Kernel Panic. Ich kann also nur auf ein Update für den VirtualPC oder Mac OS X hoffen.

Eingetragen von FastJack am 26. September 2005 um 19:33

Das Hähnchen in der Dose

Stichwörter: apple, chicken, mac, macosx, vnc

Chicken of the VNC

Chicken of the VNC ist ein VNC-Client für Mac OS X. Die neue Version 2.0b3 behebt einige Probleme, die mich schon seit langem an CotVNC genervt haben. Das Doppelklicken funktioniert nun viel zuverlässiger. Bislang mußte man oft 3fach klicken, um sicher zu gehen, daß ein Doppelklick am Ziel ankommt. Auch habe ich das Gefühl, daß der Mauszeiger nicht mehr ganz so schlimm meinem lokalen Zeiger hinterherhinkt.

Nicht behoben sind dagegen 2 Probleme, die mich schon öfters in den Wahnsinn getrieben haben. Wenn ich zu einer Windows-Maschine verbinde und dann Sonderzeichen eingeben möchte, so funktioniert das nicht. Zeichen wie @ oder \ kann man grundsätzlich nicht direkt eingeben. Ich muß unter Windows immer mit der Zeichentabelle jonglieren, um diese Zeichen einzugeben. Keine befriedigende Lösung. Das zweite Problem ist, daß man einen Verbindungsaufbau nicht abbrechen kann. Wenn man einen falschen VNC-Server eingegeben hat, so muß man oft eine halbe Minute lang warten, bis der Client merkt, daß kein Server existiert. Es gibt keinen Abbrechen-Button!

Sieht man von diesen Problemen ab, kann man aber problemlos auf Windows-Kisten administrieren.

Eingetragen von FastJack am 23. August 2005 um 10:30

Hardwaredesaster abgewendet

Stichwörter: apple, canon, lida, mac, macosx, scanner

Vorhin im „Elektrofachhandel“ einen Canon LiDE 25 für ca. 60€ gesichtet. Ich hätte es fast gekauft. War mir nur nicht sicher, ob es auch mit Mac OS X vernünftig läuft. Nachdem ich das gelesen habe, bin ich froh, den Scanner nicht gekauft zu haben. Ich frage mich nun, welcher Scanner mit Mac OS X vernünftig läuft und trotzdem billig ist. (Da ich den Scanner eher selten zu benutzen gedenke)

Eingetragen von FastJack am 20. Juli 2005 um 16:33

Schlag auf Schlag

Stichwörter: apple, mac, macosx, tiger, update

Mac OS X 10.4.2 Update

Gestern kam das iSync 2.1 Update raus und heute bringt Apple das langerwartete 10.4.2 Update für Mac OS X.

Update: Das Saft-Plugin für Safari verhindert bei Mac OS X 10.4.2 den Start von Safari. Bis eine aktualisierte Version erscheint, muß Saft deinstalliert werden. Die ersten beiden Punkte in der Installationsdoku zu Saft beschreiben, wie man Saft deinstallieren kann.

Update: Nur 24 Stunden nach 10.4.2 stand eine neue Version von Saft bereit, die mit Mac OS X 10.4.2 kompatibel ist.

Eingetragen von FastJack am 12. Juli 2005 um 22:51

iSync 2.1 bringt endlich support für Nokia 6630

Stichwörter: 6630, apple, isync, mac, macosx, nokia, tiger

Nokia 6630 in iSync

Apple hat endlich das langersehnte Update für Tigers iSync herausgebracht, das auch Nokias neueste Mobiltelefone unterstützt. Endlich funktioniert also auch mein Nokia 6630 mit iSync.

Eingetragen von FastJack am 12. Juli 2005 um 00:20

Must-haves für Mac OS X

Stichwörter: mac, macosx, must-have, software

Nach der sauberen Neuinstallation von Tiger auf meinem Powerbook mußte ich erstmal überlegen, ohne welche Programme ich nicht mehr leben könnte. Hier also meine ultimative „must-have“-Liste. (In keiner besonderen Reihenfolge)

BluePhoneElite
Eingehende Anrufe auf dem Handy werden auf dem Bildschirm signalisiert. Exisitiert zu den Rufnummer auch ein Eintrag im Adressbuch, so wird auch der Name angezeigt. (Und iTunes wird sinnvollerweise auf Pause gesetzt) Benötigt wird nur ein Bluetooth-fähiges Handy.
Sailing Clicker
iTunes vom Handy steuern. Die Faulenzeroption.
SSHKeychain
Frontend für den SSH Agent, das die Schlüssel lädt und die Umgebunsvariablen für das Terminal setzt.
TextMate
Dies ist meines Erachtens der Texteditor für Mac OS X.
CocoaMySQL
Ein schlichtes aber sehr nützliches Frontend für MySQL. Es fehlt jedoch ein User-Manager. Ein ähnliches Frontend würde ich mir auch für PostgreSQL wünschen.
NetNewsWire
Safari 2.0 bringt zwar die Möglichkeit, RSS-Feeds zu lesen, doch NetNewsWire ist deutlich besser dafür geeignet.
Missing Sync for Palm OS
Der Palm Desktop für Mac OS X ist nicht gerade prickelnd. Mit „Missing Sync for Palm OS“ kann man den Palm mit dem OS X-eigenem iCal und Adressbuch synchronisieren.
Unison
Ein Usenet-Reader.
Speed Download 3
Ein Downloadmanager, der es erlaubt, Downloads in eine Warteschlange zu stellen.
Desktop Manager
Virtuelle Desktops sind vermutlich den meisten Windows- und Mac OS 9/X-Usern nicht bekannt. Als langjähriger Unix-User habe ich die Vorteile von virtuellen Desktops kennen und zu schätzen gelernt. Diese möchte ich auch unter Mac OS X nicht missen.
Skype
Ich glaube, dazu muß ich nichts weiter sagen.

Eingetragen von FastJack am 8. Mai 2005 um 22:42

Spotlight für das Netzwerk

Stichwörter: indizieren, mac, macosx, netzwerk, spotlight, volume

Spotlight LogoSpotlight ist der neue Indexdienst von Tiger. Die Suche nach Dateien wird damit vereinfacht. Standardmäßig werden jedoch nur interne sowie per USB/Firewire angeschlossene externe Festplatten indiziert. Mit einem kleinen Trick lassen sich auch über das Netzwerk eingehängte Dateisysteme indizieren.

mehr…

Eingetragen von FastJack am 5. Mai 2005 um 10:56

Kein iSync für Nokia 6630

Stichwörter: 6630, apple, isync, macosx, nokia, tiger

Ausgerechnet mein Nokia 6630 wird nicht von iSync 2 (mitgeliefert bei Tiger) unterstützt. Das war ja noch nicht das schlimmste. Es gibt ja ein paar Tricks, um einige nicht unterstützte Telefone doch noch zur Zusammenarbeit zu bewegen.

Auch ich habe mich daran versucht, iSync davon zu überzeugen, daß es mit dem Nokia 6630 synchronisieren soll. Ich habe also die „/Applications/iSync.app/Contents/PlugIns/ApplePhoneConduit.syncdevice/Contents/PlugIns/PhoneModelsSync.phoneplugin/Contents/Resources/MetaClasses.plist“ im Editor aufgemacht und nach ähnlichen Telefonen gesucht. Das Nokia 6600 ist meines Erachtens ähnlich genug. Also schnell den Eintrag für das Nokia 6600 kopiert und daraus einen Eintrag für das Nokia 6630 gezaubert:

<key>com.nokia.6630</key>
<dict>
	<key>Identification</key>
	<dict>
		<key>com.apple.gmi+gmm</key>
		<string>Nokia+Nokia 6630</string>
	</dict>
	<key>InheritsFrom</key>
	<array>
		<string>com.nokia.serie60v2.0</string>
	</array>
	<key>Services</key>
	<array>
		<dict>
			<key>ServiceName</key>
			<string>com.apple.model</string>
			<key>ServiceProperties</key>
			<dict>
				<key>ModelName</key>
				<string>6630</string>
				<key>PhoneIcon</key>
				<string>NOK6600.tiff</string>
			</dict>
		</dict>
	</array>
</dict>

Jetzt ist iSync der Meinung, es könne mit meinem Telefon synchronisieren. Der iSync Agent wurde auf das Telefon kopiert und ich konnte ihn auch aktivieren. Leider scheint er doch nicht ganz richtig zu laufen, da iSync beim eigentlichen Synchronisationsvorgang keine Verbindung zum Telefon aufbauen kann.

Schade eigentlich.

Eingetragen von FastJack am 2. Mai 2005 um 12:39

Der Tiger ist los!

Stichwörter: apple, mac, macosx, tiger

Pünktlich kam heute das Päckchen von Apple an mit dem langersehnten Mac OS X 10.4 (aka Tiger) an. (Bilder). Bislang habe ich mich nicht getraut, mein laufendes System auf dem PowerBook upzugraden. Aber ein Firewire-Laufwerk ist erstmal bestellt und ich werde erstmal Tiger darauf installieren.

Und dann steht da noch so ein armer unbenutzer iMac in der Firma und fängt Staub. Chef weiß damit nix anzufangen aber „es sieht gut aus“. Das wird ein ideales Opfer für meine Tiger-Experimente. Wenn ich die Kiste abschieße, wird es keinem auffallen :)

Eingetragen von FastJack am 29. April 2005 um 19:19

Geek Pron von feinsten

Stichwörter: mac, macosx, tiger, wwdc

Steve Jobs hat es auf der WWDC2004 Keynote mal wieder geschafft, den Geeks in aller Welt das Wasser im Munde zusammenlaufen zu lassen. Wie jedes Jahr zauberte er neue Produkte aus dem Hut. Natürlich ließ sich Apple nicht nehmen, ein paar Seitenhiebe (noch einer, und noch einer, und wieder einer) auf einen gewissen Softwaregiganten aus Redmond auszuteilen. Neben einem Sneak-Preview auf Mac OS X 10.4 "Tiger" stellte er ein 30" TFT-Display.

Apple 30" Display.jpg

Das 30" Display ist in einem schicken Aluminium Gehäuse untergebracht, was sich nahtlos zu anderer Apple Hardware einfügt. Auf dem Display finden 2560x1600 Pixel Platz. Das sind doppelt so viele Pixel wie auf einem 21" Monitor mit 1600x1280 Pixeln. Offenbar sind so viele Pixel zu viel für DVI. Also wird das Display mit 2 DVI-Anschlüssen mit Pixeln betankt. Auch die derzeitige Grafikkarten halten da noch nicht mit. Erst im August erscheint die dazu passende NVIDIA GeForce 6800 Ultra DDL, die dafür ausgelegt ist, das Display mit beiden DVI-Kanälen zu versorgen.

Natürlich redet man bei Apple-Produkten nicht über Geld. Entweder man hat es, oder man hat es nicht. Aber ich lasse es mir trotzdem nicht nehmen, mal dezent darauf hinzuweisen. Das Display knapp 3.700€ (im Apple Store), die dazugehörige Grafikkarte schlägt mit 669€ zu Buche. Ach, ja. Einen passenden Power Mac G5 sollte man schon haben.

Möchte mir jemand ein solches System schenken?

Eingetragen von FastJack am 29. Juni 2004 um 12:13

Panther im PearPC

Stichwörter: emulation, macosx, panther, pc, pearpc

aktueller Fortschritt
Ich installiere gerade Mac OS X 10.3 Panther im PearPC. Links ist mein gerade aktueller Fortschritt zu sehen.
Die Entwickler meinen es ernst, wenn sie sagen, daß es deutlich langsamer als auf echter Hardware läuft. Warte wir es ab.
16h and counting…

Eingetragen von FastJack am 29. Mai 2004 um 13:43