FastJacks Paralleluniversum

Die Welt, in der ich lebe

Screenshots, the next generation

Stichwörter: mac, mac os x, software

Ich habe sehr lange Zeit Snapz Pro X benutzt, um Screenshots auf dem Mac zu erstellen. Nun habe ich jedoch ein Programm entdeckt, was bei Screenshots einen Schritt weiter geht. Layers erstellt Screenshots als Photoshop-Datei mit Ebenen. Man kann also nachträglich (im Screenshot) noch verdeckte Fenster in den Vordergrund holen. Unliebsame Fenster ausblenden oder einfach die peinlichen Icons vom Desktop verschwinden lassen. Super Idee!

Eingetragen von FastJack am 21. Mai 2009 um 23:31

NetNewsWire 3.0

Stichwörter: atom, mac, macosx, reader, rss, software

NetNewsWire Icon

NetNewsWire, mein Lieblings-RSS-Reader, ist seit kurzem in der Version 3.0 verfügbar. Die neuen Toolbar-Icons sind ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber das ist auch der einzige Punkt, an dem ich etwas auszusetzen hätte. NetNewsWire schlägt sich hier tapfer mit meinen über 1000 Feeds. Wie Cory Doctorow trinke auch ich aus dem Internetfeuerwehrschlauch :)

Eingetragen von FastJack am 7. Juni 2007 um 23:18

Dem Hühnchen sein Tastaturlayout

Stichwörter: apple, chicken, layout, mac, macosx, software, tastatur, vnc

Chicken of the VNCUm per Chicken of the VNC auf einem Windows-Rechner Sonderzeichen, die gewöhnlich die AltGr-Taste erfordern, eingeben zu können, muß man auf dem Mac einfach nur ⌃⌥ (Ctrl und Option) gleichzeitig statt der AltGr-Taste drücken. Dann klappt es auch mit Zeichen wie oder @.

Eingetragen von FastJack am 15. September 2006 um 22:27

Wenn man Software mit Babelfish übersetzt…

Stichwörter: ã¼bersetzung, babelfish, software

… dann hat ein Motorola-Handy als Speicher nicht nur MMC sondern auch Blitz.

Eingetragen von FastJack am 9. Juni 2006 um 18:34

Abenteuerliche Übersetzungen

Stichwörter: ã¼bersetzung, babelfish, software

Abenteuerliche Übersetzung

Manche Software ist wirklich abenteuerlich übersetzt. Etwas so absurdes wie Geschwindigkeits Button kann man wohl nur mit Babelfish produzieren. Ich will erst gar nicht von den Teilen der Software reden, die überhaupt nicht übersetzt sind. (also noch auf italienisch sind, da die Software aus Italien stammt)

Eingetragen von FastJack am 26. Juli 2005 um 16:24

Must-haves für Mac OS X

Stichwörter: mac, macosx, must-have, software

Nach der sauberen Neuinstallation von Tiger auf meinem Powerbook mußte ich erstmal überlegen, ohne welche Programme ich nicht mehr leben könnte. Hier also meine ultimative „must-have“-Liste. (In keiner besonderen Reihenfolge)

BluePhoneElite
Eingehende Anrufe auf dem Handy werden auf dem Bildschirm signalisiert. Exisitiert zu den Rufnummer auch ein Eintrag im Adressbuch, so wird auch der Name angezeigt. (Und iTunes wird sinnvollerweise auf Pause gesetzt) Benötigt wird nur ein Bluetooth-fähiges Handy.
Sailing Clicker
iTunes vom Handy steuern. Die Faulenzeroption.
SSHKeychain
Frontend für den SSH Agent, das die Schlüssel lädt und die Umgebunsvariablen für das Terminal setzt.
TextMate
Dies ist meines Erachtens der Texteditor für Mac OS X.
CocoaMySQL
Ein schlichtes aber sehr nützliches Frontend für MySQL. Es fehlt jedoch ein User-Manager. Ein ähnliches Frontend würde ich mir auch für PostgreSQL wünschen.
NetNewsWire
Safari 2.0 bringt zwar die Möglichkeit, RSS-Feeds zu lesen, doch NetNewsWire ist deutlich besser dafür geeignet.
Missing Sync for Palm OS
Der Palm Desktop für Mac OS X ist nicht gerade prickelnd. Mit „Missing Sync for Palm OS“ kann man den Palm mit dem OS X-eigenem iCal und Adressbuch synchronisieren.
Unison
Ein Usenet-Reader.
Speed Download 3
Ein Downloadmanager, der es erlaubt, Downloads in eine Warteschlange zu stellen.
Desktop Manager
Virtuelle Desktops sind vermutlich den meisten Windows- und Mac OS 9/X-Usern nicht bekannt. Als langjähriger Unix-User habe ich die Vorteile von virtuellen Desktops kennen und zu schätzen gelernt. Diese möchte ich auch unter Mac OS X nicht missen.
Skype
Ich glaube, dazu muß ich nichts weiter sagen.

Eingetragen von FastJack am 8. Mai 2005 um 22:42

Stow für faule

Stichwörter: gnu, installation, shell, software, stow, symlinks, unix

Stow erleichtert dem Admin das saubere installieren und deinstallieren von Software, die nicht als Paket bei der Distribution kam. Stow macht dabei nichts weiter als eine in /usr/local/stow/$PAKETNAME installierte Software nach /usr/local zu symlinken. Die Idee ist weder neu noch revolutionär. Nichtsdestotrotz ist stow sehr nützlich, wie ich an zwei Beispiel zeigen möchte.

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Eingetragen von FastJack am 2. Februar 2005 um 16:17