Blu-Rays Selbstmord
Stichwörter: blu-ray, formatkrieg, porno, sony
Sony hat offenbar beschlossen, Blu-Ray aufzugeben. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso Sony keinen Porno-Content auf der Blu-Ray erlauben möchte.
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Akku wechsel dich
Stichwörter: akku, apple, sony, umtausch
Ui! Da ist doch der Akku aus meinen PowerBook G4 auch von der Umtauschaktion betroffen. Es hat zwar keine Anzeichen gezeigt, daß es sich bald in ein Häufchen Schlacke verwandeln möchte, aber dann wiederum möchte ich auch kein Risiko eingehen. Glücklicherweise habe ich noch einen Zweitakku, so daß ich auch weiterhin gefahrlos Arbeiten kann.
Nach der Rootkit-Geschichte ist das eine weitere Schlappe für Sony, die die Akkus für Apple geliefert hat. Diese Firma wird mir immer unsympathischer.
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Welches eInk-Gerät darf’s denn sein?
Stichwörter: eink, iliad, irex, reader, sony
Hmm, was soll man sich denn nun zulegen? Das iRex iLiad, den Sony Reader oder doch das Sony Librié? Letzteres ist in Europa (und auf der restlichen Welt außerhalb Japans) schwer zu bekommen, hat aber für Geeks den Vorteil, daß darauf ein Linux läuft was sich in interessanten Anwendungen niederschlagen dürfte. Über den Sony Reader ist bislang noch nicht viel bekannt, außer daß er im Gegensatz zum Librié auch direkt PDFs darstellen kann. Und das iRex iLiad? Das verfügt über einen Touchscreen, USB-Anschluß, kann SD- und CF-Karten lesen, besitzt Ethernet und 802.11b. Es kann PDF, XHTML und Textdateien darstellen. Eigentlich eine klare Entscheidung. Allerdings will iRex die Geräte nicht direkt vermarkten sondern Contentanbieter sollten die Geräte mit Abonements verbunden an Kunden abgeben. Hier wird es wohl ein paar ziemlich übel zugebrandete (siehe Handys) Geräte geben, deren Nutzwert außerhalb des Abos gegen 0 tendieren dürfte. Und bis in Deutschland ein solches Abo verfügbar sein wird, wird bestimmt noch eine Weile vergehen.
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Infiziert mit DRM, part deux
Stichwörter: drm, infiziert, rootkit, sony
Sony versucht nun zurückzurudern, indem ein Update für die DRM-Software zum Download angeboten wird. Nach dem Update soll die Software sich nicht mehr wie Spyware oder Malware auf dem Rechner verstecken. Doch deinstallieren über die Systemsteuerung läßt es sich weiterhin nicht. Too little, too late.
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Infiziert mit DRM
Stichwörter: drm, infiziert, rootkit, sony
Diese Geschichte breitet sich derzeit wie ein Lauffeuer durch das Internet aus. Mit solchen Methoden Software auf dem Rechner des Benutzers zu installieren, hat nichts mehr mit DRM zu tun. Das sind Methoden, deren sich sonst nur Entwickler von Spyware und Back-Doors bemächtigen. Und da das vermeintliche DRM alle Verzeichnisse, die mit „$sys$“ beginnen versteckt, könnte sich weitere Software im Schlepptau verbergen.
Ich wäre ja schon Mißtrauisch, wenn ich meine Musik-CD nicht in einem normalen CD-Player abspielen könnte. Man braucht hierzu einen PC (ein Mac scheidet aus) und man muß mit Adminrechten arbeiten. Wie wäre es, wenn ich noch Vollzugriff für jedermann auf das Systemverzeichnis setze?
Ich hoffe, daß sich dies noch zu einem PR-Debakel für Sony entwickeln wird.
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Spielzeug für Geeks
Stichwörter: ceramic, psp, sony, white
Ich bin ja dafür bekannt, für schicke elektronische Spielzeuge anfällig zu sein. Wenn sie dann noch in schneeweiß daherkommen, gibt es eigentlich kein halten. Schade nur, daß die PSP bislang nur in Asien zu haben ist. Die USA und Europa sind mal wieder Kunden zweiter Klasse und müssen sich noch eine Weile gedulden.
(Via Engadget)
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Warum ich Sony-Produkte meide
Stichwörter: memory-stick, sd, sony
Eines vorweg. Sony macht sicher tolle Produkte und die sind auch schick. Das beste Beispiel dafür ist mein Sony-Ericsson T610. Doch all das kann nicht über ein — meines Erachtens — riesiges Problem der meisten Sony-Produkte hinwegtäuschen. Ich rede vom Memory-Stick. Ich habe schon einige Produkte, die Speicherkarten benutzen. Da wären mein PDA und meine Digitalkamera. Beide können prima SD-Karten lesen und schreiben. Ich kann auch die Karten prima zwischen den Geräten austauschen oder dem Kollegen mit dem iPaq in die Hand drücken. Der Austausch funktioniert prima, bis jemand mit einem Sony-Gerät ankommt. Diese können nur Sonys proprietäre Memory-Sticks lesen und schreiben. Da ich nicht die geringste Lust verspüre, mit für Sony-Geräte eigene Speicher zu kaufen, die ich auch nur in diesen Geräten benutzen kann und sonst in keinen anderen, werde ich auch weiterhin Sonys Produkte weitgehend meiden. Ausnahmen mache ich nur bei Sony-Produkten, die keine Speicherkarten brauchen.
Eines macht mir jedoch Hoffnung. Sony (zusammen mit Nokia) trat vor kurzem der Secure Digital Card Association bei. Damit besteht zumindest noch Hoffnung, daß es bald schicke Sony-Produkte mit SD-Card Slots geben könnte.
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